Glohbe - Hansis Blog

Roadtrip Südafrika: 4 Mädls, 1 Hansi und eine unglaubliche Landschaft

veröffentlicht am 22.08.2016 - 21:16 Uhr Uhr - letzte Änderung 08.11.2016 - 15:43 Uhr Uhr Tags: Urlaub Rucksacktour Roadtrip Afrika

Afrika Roadtrip in 3 Teilen

Ungewöhnlich, aber es hat funktioniert: Eine Reise, 28 Tage (13.7 - 10.8.2016), 3 verschiedene "Urlaubgsgruppen" und Urlaubsarten und 2 Länder. Dieses Jahr habe ich mir als großen Urlaub das südliche Afrika, genauer Südafrika und Namibia, vorgenommen. In Namibia war ich bereits dreimal (2005, 2009 und 2013), in Südafrika noch nie. Kein zweites Land hat mich bisher sosehr wie Namibia fasziniert, mal schauen ob Südafrika da mithalten kann...

Tafelberg vom Blouberg Strand

Blick vom Bloubergstrand auf Kapstadt, dahinter steigt der mächtige Tafelberg auf.

Der erste Teil war ein 7-tägiger Roadtrip entlang der Küste von Südafrika mit 4 Mädls. Für den 2ten Teil kam mein Arbeitskollege für eine Woche nach Kapstadt. Im 3ten Teil habe ich meinen Vater in Namibia getroffen und haben dort 10 Tage auf verschiedenen Farmen verbracht. Die verschiedenen Grüppchen hätten unterschiedlicher nicht sein können, was aber keinesfalls negativ verstanden werden darf. Beginnen wir also mit dem Roadtrip.

Teil I: Roadtrip mit den Mädls

Wie es dazu kam...

Mein Vater hatte eine Namibiareise geplant und gefragt, ob ich nicht mitfliegen möchte. Natürlich, möchte ich das. Zeitgleich hat Anne, eine Schulfreundin, beschlossen für ein Semester nach Namibia zu gehen und dort an einer Schule zu arbeiten. Perfekt, dachte ich. Da ich mit Anne eher zufällig sowohl in Irland als auch in Thailand bereits ein paar Tage verbracht hatte, wusste ich, dass wir gut klar kommen und problemlos gemeinsam verreisen können. Nach etwas hin- und hergeplane, hat sich ein grober Plan entwickelt:

Anne hat mit 3 Mädls, die sie in Namibia kennengelernt hat und die ebenfalls dort für ein Semester gelehrt haben, beschlossen einen Roadtrip von Namibia bis nach Kapstadt zu machen. Da ich arbeitsbedingt nicht solange frei nehmen konnte, haben wir beschlossen, dass ich dann in Kapstadt dazu stoße und wir ab hier einen kleinen Roadtrip starten. Wir haben keine Route geplant und Tag für Tag entschieden, wie es weiter gehen soll.

Roadtrip Crew

Unser kleines Grüppchen in Betty's Bay - vorne: Anne & Kathi - hinten: Hansi, Steffi, Caro - Im Hintergrund (nicht sichtbar): Pinguine!

Flug von München nach Kapstadt - Tag 0-1

Am 13.07. um 22:20 Uhr sollte es losgehen mit Emirates über Dubai nach Kapstadt. Die Bahn war diesmal pünktlich, der Flieger aber nicht, daher bin ich mit einer Stunde Verspätung abgeflogen. Platz neben mir im Flieger war frei, wunderbar! Von Dubai nach Kapstadt hatte ich dann einen Mittelplatz am Notausgang (= Beinfreiheit!) zwischen 2 sehr netten Südafrikaner/innen. Flug war ansonsten - zum Glück - ereignislos.

Am 14.07. um 14 Uhr bin ich dann in Kapstadt gelandet und wurde von Anne freudig, vom unbekannten Rest sehr freundlich empfangen und wir sind mit unserem weißen VW nach Kapstadt gedüst.

N.B.: Unbedingt das Auto vorab über eine deutsche Autovermietseite (z.B. billigermietwagen.de) mieten, sonst zahlt ihr erheblich mehr!

Nach Kapstadt-Zentrum dauert es ca. 30 Minuten. Authentisch ist, dass hier gar nicht erst versucht wird, die Armut zu verbergen: Man kommt nicht anders nach Kapstadt als über eine Straße die links und rechts von den Townships (= afrikanische Slums) umgeben ist. In den Townships leben in kleinen Wellblechhütten die ärmsten der Armen. Die Fläche, die die Townships einnehmen, ist enorm und konfrontiert den Reisenden gleich zu Beginn der Reise: Die Armut ist groß in Afrika! Manch ein anderes Land (z.B. Thailand) versucht diese Viertel zu verbergen und den Touristen davon fernzuhalten.

Im Cat and Moose Backpackers) haben wir für ca. 8€ / Nacht in sehr zentraler Lage, der Long Street (= DIE Touristenstraße in Kapstadt), genächtigt. Backpackers heißen in Afrika die Hostels. Dort ging es erstmal unter die Dusche, dann gabs lecker Nudeln und ich habe mit Anne noch den Irish Pub The Dubliners aufgesucht. Wie sonst als im Irish Pub feiert man seine Ankunft in Südafrika?

Brillenpinguin in Bettys Bay

Betty's Bay: über kleine Stege kommt man sehr nah an die Brillenpinguine heran, die hier zu 100ten Brüten

Fahrt nach Hermanus über Bettys Bay - Tage 2

Pinguine in Südafrika

Früh ging es heute los auf der R44 nachBetty's Bay. Dort liegt, die vermutlich, südlichste Pinguinkolonie Afrikas im Stony Point Penguin Nature Reserve. Für 20 Rand (=1,20€) kann man auf kleinen Stegen entlang durch die brütenden Pinguine gehen. Neben den Pinguinen gibt es eine Menge Kormorane. Auf jeden Fall ein Besuch wert! Alleine die Aussicht ist wunderbar.

Exkurs: Wetter in Südafrika

Doof ist der, der seine Reise bucht ohne sich vorher über Temperatur, Klima und Wetter zu informieren. Der doofe Hansi hat daher erst beim Buchen des Hotels (s. Reise Teil II) festgestellt, dass ja auf der südlichen Halbkugel Winter ist. Naja, ist ja Afrika, wie kalt kann es da schon werden? Sau Kalt! Es hatte im Schnitt 12 - 16 °C und fast täglich geregnet. Da wir nur an der Küste waren und auch Kapstadt direkt an der Küste liegt, weht in der Regel ein nicht unerheblicher Wind. Darum nicht wundern, dass beim obigen Bild alle nen Pulli + Stirnband aufheben...
Merke: Man friert in Afrika!

Bildergalerie Bettys Bay

Weiter gehts nach Hermanus

Über Kleinmond ging es dann weiter entlang einer wunderbaren Küstenstraße (R44 und R43) nach Hermanus. Dort sind wir ins Touristenbüro und haben zwecks Walsichtungen angefragt. Da wir kurz vor der Walsaison da waren, hatten wir sehr viel Glück, dass an diesem Tag ein Wal nahe der Küste gesichtet wurde! Auf ging's zum Strand und keine Minuten stehen wir da und siehe:

Buckelwal in Hermanus

Hermanus: In der Hauptsaison tümmeln sich die Wale vor der Küste. Wir hatten Glück diesen einen Wal so springfreudig zu erleben.

Nach dem Erlebnis haben wir direkt an der Küste im Cocos leckere Fish & Chips für 80 Rand gegessen und ein Whale Tale Ale (30 Rand) getrunken. Man hat aus dem ersten Stock einen super Ausblick auf das Meer. Leider hat es bei uns dann stark zuwinden und zu regnen begonnen und es wurde sau kalt.

L'Agulhas - Wo sich 2 Ozeane treffen

Als nächstes Ziel haben wir uns L'Agulhas vorgenommen. An diesem Ort treffen der indische und der atlantische Ozean aufeinander. Da die Küstenstraße so schön war, wollten wir weiter über Stanford und Die Dam nach L'Agulhas gefahren. Doof nur, dass ab Die Dam keine geteerte Straße mehr weitergeführt hat, sondern eine Patstraße (sozusagen platt gewalzte Sandstraße). Dafür war unser Auto nicht zugelassen. Daher konnten wir entweder zurück nach Stanford und auf einer größeren Straße nach L'Agulhas, was aber sehr lange gedauert hätte. Wir haben uns dazu entschieden in Stanford nach einer Unterkunft zu suchen. Dort war leider alles voll oder zu teuer (Südafrikaner hatte gerade Ferien) und wir sind weiter nach Hermanus und sind dort im sehr schönen und günstigen Backpackers Zoete Inval Travellers Lodge für ~12€ / Nacht untergekommen. Haben Brotzeit gemacht, ein wenig im Wohnzimmer gechillt und sind dann ins Bett.

Wale in Hermanus, Samstagsmarkt und Weg nach Muizenberg - Tag 3

Nachdem wir in bequemen Betten gut geschlafen haben, sind wir gemütlich aufgestanden und ein bisschen durch Hermanus gebummelt. Aus unbekannter Quelle haben wir erfahren, dass es hier einen tollen Samstagsmarkt gibt, den die Mädls unbedingt besuchen wollten. Auf dem Weg dorthin hat uns ein netter Rentner mit seinem Auto mitgenommen. Der Markt war toll! Es gibt viele schöne Stände. Primär Essensstände. Das tollste war, dass kein Verkäufer aufdringlich war. Man konnte alles in Ruhe anschauen, ohne ständig "Look Sir, I make you good price..." hören zu müssen.

Vom Markt ging es zu Fuß nochmal zum Meer. Wieder hatten wir Glück und haben 2 (eventuell waren es auch 3) Wale gesehen. Diesmal deutlich weiter draußen und nicht so verspielt wie der vom Vortag. Dafür hat uns eine Möwe ganz gut unterhalten.

Möwe in Hermanus

Eine Möwe, die direkt über uns geschwebt ist und Brotstücke aus der Luft gefangen hat.

Dann ging es zum Kaffee trinken, zurück ins Hostel und ab nach Simon's Town. Sind ein wenig am Strand gebummelt, der sehr beeindrucken war (Paradies für Surfer!). In Simons Town war leider kein Platz mehr im Hostel, daher haben wir uns glücklicherweise dafür entschieden nach Muizenberg zu fahren und dort zu übernachten. Das Hostel Stoked war gigantisch, direkt am Meer, mit BBQ, usw. Die Bilder sprechen für sich! Nach einem leckeren Abendessen sind wir zeitig ins Bett gegangen, da wir am nächsten Morgen den Sonnenaufgang am Strand sehen wollten.

Bildergalerie Hermanus, Simons Town Und Muizenberg

Kapp der Guten Hoffnung mit Snoek - Tag 4

Man sagt ja immer, wer früh aufsteht wird belohnt. Auch wenn ich sowieso ein Frühaufsteher bin, stimmt das meistens nicht. Aber hier definitiv (sorry für die vielen Bilder gerade):

Sonnenaufgang in Muizenberg

Muizenberg ist ein Surfer Hotspot in Südafrika. Wunderbarer Sonnenaufgang mit dem ersten Jogger des Tages

Kapp der Guten Hoffnung

Nach dem Sonnenaufgang ging es zurück ins Hostel zum Frühstücken. Danach sind wir am Strand von Muizenberg herumspaziert, da es angeblich einen tollen Sonntagsmarkt geben sollte. Den haben wir leider nicht gefunden (den Markt gibt es aber wirklich!). Nach erfolgloser Suche sind wir mit dem Auto zum Kapp der Guten Hoffnung. Definitiv ein Must See! Eine grandiose Landschaft mit ewiger Sicht. Trotz Winter waren viele Touristen unterwegs. Wie es hier in der Hauptsaison zugehen muss, möchte ich gar nicht wissen... Mehr gibt es vom Kapp nicht zu erzählen, da sprechen die Bilder für sich. Man sollte sich aber einen ganzen Tag Zeit nehmen, da es mehr als genug zu sehen gibt (haben nicht alles geschafft).

Hippster Hochburg Simons Town

Dummerweise war der Kappbesuch eher spontan, daher hatten wir keinerlei Proviant dabei. Wir sind daher vorzeitig zurück nach Simons Town, da uns gesagt wurde, dass es hier die besten Pommes der Welt gäbe. Leider wussten wir nicht wie der Laden heißt. Sind dann in Monocle & Mermaid eingekehrt und haben sehr leckere Burger mit Bier bekommen. Simons Town wirkt schon sehr hipstermäßig mit den ganzen Cafés und Bars. Schön ist es hier dennoch.

Snoek - Der Landesfisch Afrikas

Da wir einen Grill im Hostel hatten, haben wir beschlossen einen Fisch mit gefüllten Pilzen zu grillen. Zwar haben wir den Fischmarkt nicht gefunden (traurig irgendwie...), dafür im Supermarkt einen Snoek. Der Snoek ist eine grätige Makrele. Gegrillt hat er super lecker geschmeckt, dazu gab es gefüllte Riesenpilze. Den Abend haben wir bei Bier und Wein und Kartenspiel ausklingen lassen.

Bildergalerie Kapp Der Guten Hoffnung Und Simons Town

Chapman's Peak Drive, Afrika schönste Straße - Tag 5

Noch einmal früh aufstehen und den wunderbaren Sonnenaufgang anschauen. Der war diesmal sogar noch ein Stückchen schöner. Nach einem leckeren Müslifrühstück haben wir uns über den Chapman's Peak Drive zurück nach Kapstadt gemacht.

Chapmans Peak Drive

Der Chapman's Peak Drive: Eine Küstenstraße im Süd-Westen Südafrikas mit unglaublich schöner Aussicht.

Der Chapman's Peak Drive kostet 40 Rand (etwa 2,50€) für einen PKW - die sind aber absolut sinnvoll investiert! Über eine schmale Straße, direkt an der Klippe über dem Meer schlängelt man sich zurück nach Kapstadt.

Ausblick vom Signal Hill

Bevor wir zu unserem Hostel sind, sind wir hoch auf den Signal Hill gefahren. Das ist der kleinste der drei Berge (Signal Hill, Lions Head, Tafelberg) in Kapstadt und bietet einen sehr schönen Ausblick auf Kapstadt und das Meer. Der Vorteil ist, dass man mit dem Auto nach oben fahren kann. Auf dem Signal Hill war es sehr windig und kalt, weswegen wir nur kurz den Ausblick genossen und den Paraglidern beim Starten zugeschaut haben. Im Hostel haben wir dann kurz was zu Mittag gegessen und sind dann schon weiter zum Bloubergstrand.

Der Bloubergstrand - Sonnenuntergang mit Blick auf Tafelberg und Kapstadt

Am Bloubergstrand hat man einen atemberaubenden Blick auf Kapstadt und dem dahinter liegenden Tafelberg (s. Bild ganz oben). Die Stimmung ist sehr vielseitig und ändert sich in wenigen Minuten von bewölkt, in keine Wolken, in Regenwolken, in tief hängende Wolken, usw. Langweilig wird es hier definitiv nicht. Wer gerne Muscheln sucht, wird hier definitiv fündig!

Sonnenuntergang Bloubergstrand

Sonnenuntergang am Bloubergstrand: Wunderbare Stimmung am Bloubergstrand mit vorüberziehenden Vögeln. Im Rücken befindet sich Kapstadt mit Tafelberg.

Etliche Fotos später sind wir zurück nach Kapstadt und zum Abschied von Steffi und Caro nochmal in den Irish Pub eingekehrt, in Anne und ich die Reise begonnen haben.

Woodstock & Constantia - Tag 6

Nach einem leckeren Irish Breakfast haben wir Steffi und Caro zum Busbahnhof gebracht, da es für sie zurück nach Namibia und dann gleich weiter nach Deutschland gehen sollte. Am heutigen Tag habe ich gar kein Foto gemacht, warum auch immer. Daher sind in der Galerie, die von gestern zu sehen.

Bildergalerie Chapmans Peak Drive

Woodstock und Old Biscuit Mill

Nach einem kurzen Abschied sind Steffi, Anne und ich weiter zur Old Biscuit Mill (Bilder und mehr Infos gibt es erst im nächsten Teil der Afrika Trilogie) gefahren. Der befindet sich im Stadtteil Woodstock. Das ist ein sehr hipper Ortsteil mit vielen Schreinereien, die Vintage Möbel herstellen, Kruschläden, die Secondhand-Artikel verkaufen, Burgerladen, usw. Auf jeden Fall ein Besuch wert!

Dongela Guesthouse in Constantia

Zum Abschluss der Reise wollten sich Anne und Steffi eine ordentliche Unterkunft gönnen, daher haben wir das Gästehaus Dongela im Ortsteil Constantia gebucht. Für 40€ / Nacht gibt es saubere, kleine Häuschen mit bequemen Bett, großer Dusche oder Badewanne, TV, Pool, uvw. inkl Monsterfrühstück. Die 40€ sind ein absoluter fairer Preis für das was man bekommt. Kann ich jedem nur dringend empfehlen!

Das Gästehaus wird von einem älteren Ehepaar unterhalten. Man wird sehr herzlich mit Tee oder Kaffee empfangen und es fällt sofort die absolute Ruhe auf. Die Zimmer haben alle einen dicken Teppichboden, bequeme Couches, offene Kamine - einfach alles zum wohlfühlen. Außerdem leben hier 2 Blindenhunde in Ruhestand.

Das Frühstück besteht einmal aus einem sehr großzügigen kalten Buffet und einem sehr leckeren warmen Gericht nach Wahl. Auf jeden Fall mindestens eine Stunde zum frühstücken einplanen, sonst muss man zu sehr hetzen.

Flughafen und zurück - Tag 7

Nach dem Frühstück ging es zum Flughafen. Dort haben wir unser Auto abgegeben und das Gepäck der Mädls eingecheckt. Steffi ist am frühen Nachmittag zurück nach Deutschland geflogen, Anne erst am Abend. Habe also den ganzen Tag am Flughafen verbracht und bin dann Abends zurück ins Gästehaus gefahren, wo ich noch eine Nacht verbringen wollte.

Weingut in Constantia - Tag 8

Nach dem wieder sehr guten Frühstück bin ich ein bisschen durch Constantia marschiert. Der Ortsteil ist bekannt für seine Weingüter und gilt als sehr reiches Viertel. Die Villen und großen Anwesen sprechen für sich. Der Wein war auch lecker, aber nicht weltbewegend. Gegen Mittag bin ich wieder zurück, habe alles gepackt und bin nochmal zum Flughafen um Gero, meinen Arbeitskollegen, abzuholen. Mit etwas Verspätung ist er auch gelandet und wir sind in unsere Suite im Lagoon Beach Hotel gezogen. Alles weitere gibt es im 2ten Teil der Afrikareise.

Bildergalerie Constantia


Ich hoffe bis hierhin war es nicht zu langweilig und Du konntest ein bisschen das Erlebnis und die Faszination Afrika nachempfinden. Bei Fragen zu Afrika oder Reiseabschnitten, kannst Du Dich jederzeit an mich wenden.

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