BBC-Journalist Edward Stourton im Alter von 68 Jahren gestorben
Wichtige Fakten
- • Edward Stourton starb am 20. Juli 2026 nach Prostatakrebserkrankung.
- • Er war über 40 Jahre als Journalist bei BBC und ITN tätig.
- • Stourton prägte das 'Today'-Programm von BBC Radio 4 mit.
- • Er berichtete unter anderem aus New York nach 9/11 und aus Bagdad.
Leben und Karriere
Der britische Journalist und Moderator Edward Stourton ist im Alter von 68 Jahren gestorben. Er erlag einer Prostatakrebserkrankung, die bei ihm 2014 diagnostiziert worden war. Stourton verstarb am Samstag, dem 20. Juli 2026, umgeben von seiner Familie. Die BBC würdigte ihn als einen herausragenden Journalisten.
Beruflicher Werdegang
Stourton begann seine Karriere bei ITN und half beim Aufbau von Channel 4 News, wo er auch deren erster Washington-Korrespondent war. 1988 wechselte er zur BBC als Paris-Korrespondent. Nach einer Zeit als Diplomatischer Redakteur bei ITN kehrte er 1993 zur BBC zurück. Bekannt wurde er vor allem durch seine Moderation der BBC-Sendung 'Today' (1999 bis 2018) sowie des 'World at One'. Er berichtete aus Konfliktgebieten wie Bosnien und dem Irak.
Persönliches und Würdigungen
Stourton hinterlässt seine Frau und vier Kinder. Weggefährten würdigten seine Warmherzigkeit, seinen Verstand und seine Integrität. Der ehemalige 'Today'-Co-Moderator James Naughtie nannte ihn 'einen der besten Kollegen'.
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