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Portugal kämpft mit den Folgen von Wintersturm 'Kristin'
- • Sturm 'Kristin' hat in Portugal zu fünf Todesopfern geführt.
- • Rund 200.000 Haushalte sind weiterhin ohne Strom.
- • Die Behörden warnen vor weiteren Starkregen, Überschwemmungen und Erdrutschen.
"Es ist mit weiteren Unwettern in Portugal zu rechnen, was die Lage noch verschlimmern könnte."
Australien: Erneuerbare Energien auf Augenhöhe mit Kohle
- • Solarenergie deckte 59% des Strombedarfs in Australien zwischen 9 und 18 Uhr ab.
- • Erneuerbare Energien machten im letzten Quartal 2025 erstmals über 50% des Strommixes aus.
- • Die Hitzewelle in Südost-Australien setzte neue Temperaturrekorde, mit Andamooka bei 50°C.
"Australiens schnelle Umstellung auf erneuerbare Energien setzt Maßstäbe, erfordert aber weitere Investitionen zur Stabilisierung des Netzwerks."
Erdrutsch in Niscemi: Ausweitung der roten Zone und Evakuierungen
- • In Niscemi, Sizilien, drohen massive Erdrutsche; über 1.500 Menschen wurden evakuiert.
- • Eine Sicherheitszone im Stadtzentrum ist eingerichtet worden, die nicht betreten werden darf.
- • Die Sicherheitszone wurde ausgeweitet; Häuser in einer Distanz von 150 Metern zur Abbruchkante sind evakuiert.
"Die Lage in Niscemi bleibt kritisch, da weitere Regenfälle erwartet werden und das Risiko für weitere Erdabbrüche hoch bleibt. Viele der evakuierten Bewohner werden möglicherweise nicht mehr in ihre Häuser zurückkehren können."
Kraftstoffabsatz in Deutschland 2025: Erneuter Anstieg und drohendes Verfehlen der Klimaziele
- • Der Kraftstoffverbrauch für Benzin und Diesel ist 2025 um etwa ein Prozent gestiegen.
- • 2025 verursachte der Straßenverkehr in Deutschland so viele CO2-Emissionen wie die gesamte Industrie.
- • Auf deutschen Straßen fahren mehr als 47 Millionen Verbrenner-PKW, während nur etwa zwei Millionen E-Autos zugelassen sind.
"Deutschland steht vor der Herausforderung, den Kraftstoffverbrauch im Verkehrssektor drastisch zu senken, um die Klimaziele bis 2045 zu erreichen. Der Bedarf an einer schnellen Verkehrswende ist akut, jedoch hemmen niedrige Spritpreise und ein langsamer Anstieg der Elektroauto-Zulassungen den Fortschritt."
Sturm Chandra: Überflutungen und Reisechaos in Großbritannien
- • Sturm Chandra hat in Großbritannien zu Dutzenden von Flutwarnungen geführt.
- • Ein schwerer Hochwasseralarm, der Gefahr für das Leben bedeutet, wurde in Dorset ausgegeben.
- • In Somerset wurden etwa 50 Häuser von Überschwemmungen betroffen.
"Schlechtes Wetter wird voraussichtlich bis zum Ende der Woche anhalten."
Rekordhitze und Buschbrände in Australien: Ein Land in Extremsituationen
- • Im westlichen New South Wales (NSW) wurde eine Rekordtemperatur von 49,2°C erreicht.
- • In Victoria und NSW kämpfen Gebiete mit unkontrollierten Buschbränden.
- • 11.000 Haushalte in Victoria erlitten Stromausfälle wegen Überhitzung der Infrastruktur.
"Australien muss sich auf weitere extreme Temperaturen und Wetterereignisse aufgrund des Klimawandels einstellen."
Sturm Chandra: Schwere Überschwemmungen in Südwestengland
- • Sturm Chandra verursachte schwere Überschwemmungen in Südwestengland, insbesondere in Devon, Cornwall und Hampshire.
- • Die EA gab eine rote Hochwasserwarnung für den Fluss Frome in Dorset und für die Stadt Ottery St Mary heraus.
- • Mehr als 30 Gebäude wurden überflutet, Hunderte Schulen wurden geschlossen und es kam zu Reiseunterbrechungen.
"Die Vorfälle unterstreichen die Notwendigkeit von Investitionen in die Resilienz gegenüber extremem Wetter."
Victoria verzeichnet neue Höchsttemperaturen: Klimakrise verschärft sich
- • Victoria hat voraussichtlich seinen höchsten Temperaturrekord mit vorläufigen 48,9°C in Walpeup und Hopetoun aufgestellt.
- • In Renmark, Südaustralien, wurde eine Rekordtemperatur von 49,6°C gemessen.
- • Die extreme Hitze führte zu mehreren großen Bränden, unter anderem in der Otways-Region.
"Mit einer Zunahme extremer Hitzewellen und einer weiteren Verschlechterung der Klimakrise besteht weiterhin ein hohes Risiko für Bevölkerung und Umwelt. Anpassungs- und Reaktionsstrategien müssen verstärkt in den nationalen Fokus gerückt werden."
Wintersturm in den USA fordert zahlreiche Todesopfer
- • Mindestens 29 Menschen starben infolge des Wintersturms in den USA.
- • Der Sturm verursachte großflächige Stromausfälle bei über 670.000 Haushalten.
- • An vielen Orten im Land fielen Schule und Flüge aus.
"In großen Teilen der USA bleibt die Lage kritisch, da weitere Winterstürme und extrem niedrige Temperaturen erwartet werden."
Extremhitze und Buschfeuer in Victoria: Evakuierungen und Flammengefahr
- • Temperaturen in Victoria könnten Rekord von 49°C erreichen.
- • Ein Buschfeuer in Carlisle River hat Evakuierungsmaßnahmen ausgelöst.
- • Insgesamt sind sechs große Brände in Victoria aktiv.
"Die anhaltende Hitze und Brandgefahr unterstreichen die Dringlichkeit von Maßnahmen zum Klimaschutz."
Klimaschutz in Dänemark: CO2-Speicherung unter der Nordsee als Hoffnungsschimmer
- • Das Projekt lagert CO2 im leeren Ölfeld Nini unter der Nordsee ein.
- • Bis zu acht Millionen Tonnen CO2 sollen jährlich eingelagert werden.
- • Die dänische Regierung unterstützt das Projekt finanziell.
"Das Projekt wird als Teil der Lösung zur Erreichung der Klimaneutralität in der EU gesehen, birgt jedoch weiterhin Kritik, da es vom notwendigen CO2-Abbau ablenken könnte."
Wintereinbruch sorgt in Deutschland für anhaltende Verkehrschaos
- • Eisregen und Schneefall haben den Verkehr in großen Teilen Deutschlands weiterhin stark beeinträchtigt.
- • Der Süden und Nordosten sind besonders betroffen mit zahlreichen Unfällen und Sperrungen.
- • In gesamt Unterfranken und Teilen Mittelfrankens sowie weiteren Regionen fiel der Präsenzunterricht aus.
"Meteorologen warnen weiterhin vor Glättegefahr insbesondere bei gefrierendem Regen. Eine Besserung der Lage ist in naher Zukunft nicht zu erwarten."
Australien erlebt erneut extreme Hitzewelle mit katastrophalen Feuerbedingungen
- • Eine anhaltende Hitzewelle bedroht Südost-Australien mit Temperaturen über 40°C.
- • Victoria und New South Wales könnten Allzeit-Temperaturrekorde brechen.
- • Totalverbote für Feuer gelten in Victoria und den meisten Regionen Südaustraliens.
"Es wird erwartet, dass die extreme Hitze zu einer Fortsetzung der hochkritischen Feuerbedingungen führt, mit möglichen Rekordtemperaturen in mehreren Staaten. Die Feuerbehörden warnen vor schnell ausbreitenden Bränden aufgrund der heißen und trockenen Bedingungen. Der fehlende Regen und die heißen Temperaturen werden voraussichtlich bis April andauern."
Schwere Hitzewelle in Australien: Klimawandel verstärkt Auswirkungen
- • Die Hitzewelle in Australien wurde durch menschlich verursachte Erderwärmung fünfmal wahrscheinlicher.
- • Temperaturen stiegen in Melbourne und Sydney über 40°C, mit noch extremeren Bedingungen in anderen Regionen.
- • Die Hitzewelle führte in Victoria zu Bränden, die 400.000 Hektar Land und 900 Gebäude zerstörten.
"Die Häufigkeit von intensiven Hitzeereignissen wird ohne entschiedene Klimaschutzmaßnahmen zunehmen."
Arktische Kaltfront erwartet – Schnee und Eis in den USA
- • Ein heftiger Kälteausbruch aus der Arktis wird große Teile der USA treffen.
- • Nahezu 160 Millionen Menschen sind betroffen; 30 Bundesstaaten erwarten Schnee und Eis.
- • Temperaturen könnten auf bis zu -40°C fallen, vor allem in den inneren Ebenen und den Rocky Mountains.
"Die extremen Wetterbedingungen könnten zu erheblichen Reiseeinschränkungen und Energieversorgungsengpässen führen."
Verheerende Überschwemmungen im südlichen Afrika: Neue Entwicklungen
- • In Mosambik sind mehr als 500.000 Menschen von Überschwemmungen betroffen und mindestens 110 Todesfälle wurden gemeldet.
- • 50.000 Personen in Mosambik leben in provisorischen Unterkünften.
- • Im Nordosten Südafrikas sind mindestens 38 Menschen gestorben, weitere werden vermisst.
"Die Lage bleibt angespannt, da weiterhin Regen erwartet wird, was die Situation der bereits schwer getroffenen Regionen verschärft. Besondere Anstrengungen werden unternommen, um Menschenleben zu retten und die beschädigte Infrastruktur wiederherzustellen."
USA: Trump-Administration verschärft Angriffe auf Klimaforschung
- • Die Trump-Administration hat weiterhin drastische Kürzungen bei Forschungsgeldern für die Klimaforschung vorgenommen.
- • Die USA planen, aus internationalen Gremien wie dem IPCC und der Klimarahmenkonvention der UN auszutreten.
- • Kritische Forschungseinrichtungen in den USA, wie die NOAA und das NCAR, sind von massiven Kürzungen bedroht.
"Die Aussichten für die Klimaforschung in den USA bleiben unter der Trump-Administration düster. Internationale und nationale Wissenschaftler sehen sich mit erheblichen Herausforderungen bei der Finanzierung und Zusammenarbeit konfrontiert. Der geplante Austritt der USA aus internationalen Klimagremien könnte die globale Klimapolitik und die Forschungslandschaft nachhaltig schwächen."
Starker geomagnetischer Sturm verursacht spektakuläre Polarlichtshows in Europa und Australien
- • In Großbritannien wurden Nordlichter (grün/pink) u.a. in Schottland, Nordirland, Wales sowie in mehreren Regionen Englands gesichtet.
- • Polarlichter waren bis nach Veneto und Emilia-Romagna in Norditalien, Murcia in Südspanien und Côte d'Azur in Südfrankreich sichtbar.
- • Der starke Sonnensturm wurde durch eine koronale Massenauswürfung (CME) ausgelöst, bei der energiereiche Teilchen des Sonnenwinds die Erdatmosphäre treffen.
"Es wird erwartet, dass der geomagnetische Sturm mit einer abnehmenden Intensität fortbesteht, was bedeutet, dass die Nordlichter in den kommenden Nächten weniger weit südlich sichtbar sein könnten. Technologische Störungen sollten weiterhin überwacht werden. In Australien wird ein aufmerksames Monitoring durch die Behörden fortgesetzt."
Chile ruft Katastrophenzustand aus: Waldbrände fordern mindestens 16 Tote
- • Präsident Gabriel Boric hat in den Regionen Ñuble und Biobío wegen anhaltender Waldbrände den Katastrophenzustand ausgerufen.
- • Mindestens 16 Menschen wurden als tot bestätigt; rund 20.000 Personen wurden evakuiert.
- • In der Nähe der Küstenstadt Concepción zerstörte ein besonders gefährlicher Brand nach Behördenangaben etwa 250 Häuser.
"Sollten die hohen Temperaturen und Winde anhalten, könnte sich die Feuerlage weiter ausweiten und zusätzliche Evakuierungen nötig machen."