2025: Drittwärmstes Jahr und dringende Klimapolitik-Herausforderungen
- • 2025 war das drittwärmste Jahr weltweit laut Daten des europäischen Klimadienstes Copernicus.
- • Europa verzeichnete 2025 ebenfalls das drittwärmste Jahr mit einer Durchschnittstemperatur von gut 10,4 Grad Celsius.
- • Die Antarktis registrierte 2025 die wärmste Jahrestemperatur seit Beginn der Messungen.
"Die EU sieht sich trotz der globalen Wärmeentwicklung auf Kurs, die CO2-Emissionen bis 2030 weiter zu reduzieren. Allerdings werden Klimagesetze abgeschwächt oder verschoben, was die Erreichung der Pariser Klimaziele gefährdet."
Glatteis führt zu zahlreichen Unfällen und belastet Krankenhäuser
- • Das Glatteis hat in den vergangenen Tagen die Notaufnahmen deutscher Krankenhäuser extrem belastet.
- • Besonders viele Fußgängerunfälle und Verkehrsunfälle wurden gemeldet, mit Verletzungen von kleineren Brüchen bis zu schweren Verletzungen.
- • Die Lage hat sich im Westen Deutschlands entspannt, während im Osten und Südosten noch mit gefährlichen Witterungsverhältnissen gerechnet werden muss.
"Gefährliche Glätte wird in Teilen Deutschlands erwartet, was weiterhin zu Vorsicht und darauf abgestimmten Maßnahmen ermahnt."
Verheerende Buschfeuer in Victoria: Neue Entwicklungen und Evakuierungen in Australien
- • Über 300.000 Hektar wurden durch Buschfeuer in Victoria verbrannt, und mindestens 119 Strukturen wurden zerstört.
- • Drei vermisste Personen in Victorias Norden wurden lebend und wohlbehalten gefunden.
- • Ein Todesfall eines Mannes in einem Fahrzeug nahe einem Brandgebiet wird nicht direkt mit den Bränden in Verbindung gebracht, jedoch ist die Gemeinde in Trauer.
"Die Brände bleiben eine ernste Bedrohung, trotz leicht kühlerem Wetter. Starke Winde und die Entwicklung eines potenziellen Zyklons bei Queensland verschärfen die Lage. Die Notwendigkeit für Klimaschutzmaßnahmen wird durch die anhaltenden extremen Wetterbedingungen betont."
Verheerende Buschbrände in Victoria: Zahlreiche Evakuierungen und Zerstörungen
- • In Victoria brennen derzeit 67 Feuer, davon sind 10 außer Kontrolle.
- • Mindestens 119 Gebäude wurden zerstört und mehr als 300.000 Hektar Buschland sind abgebrannt.
- • Evakuierungsanordnungen und Notfallwarnungen wurden für mehrere Gemeinden erlassen, insbesondere in der Region Great Otway.
"Die Brände könnten noch Wochen andauern, und es ist entscheidend, dass Maßnahmen zur Brandbekämpfung und Unterstützung der betroffenen Gemeinschaften verstärkt werden."
Wintersturm 'Elli': Auswirkungen des Schneefalls und die aktuelle Lage
- • Die Schneelage in Norddeutschland entspannt sich langsam.
- • Die Deutsche Bahn nimmt den Fernverkehr in Norddeutschland schrittweise wieder auf.
- • Im Süden Deutschlands werden erhebliche Schneefälle insbesondere im Schwarzwald und Allgäu erwartet.
"Die Schneelage verlagert sich zunehmend nach Süddeutschland, insbesondere in den Schwarzwald und das Allgäu. In Norddeutschland beruhigt sich die Situation langsam, obwohl noch mit Frost zu rechnen ist. In Süddeutschland könnten weiter Unwetter und erhebliche Schneefälle die Situation verschärfen."
Wintersturm 'Elli': Bahnverkehr im Norden wird schrittweise wieder aufgenommen, Schnee bedroht nun den Süden Deutschlands
- • Der Wintersturm 'Elli' verursachte starke Schneefälle und Glätte, insbesondere im Norden Deutschlands.
- • Der Bahnverkehr in Norddeutschland wurde ab dem Mittag schrittweise wieder aufgenommen, bleibt jedoch noch mit Einschränkungen.
- • Der Deutsche Wetterdienst warnte vor weiteren Schneefällen im Süden Deutschlands, insbesondere im Schwarzwald und Allgäu.
"Der Wintersturm zieht nun Richtung Süden, wo erheblicher Neuschnee erwartet wird. Temperaturen im Norden bleiben niedrig, es ist mit Frost zu rechnen. Eine allgemeine Wetterberuhigung könnte Anfang nächster Woche eintreten."
Wintersturm 'Elli' bringt Deutschland zum Stillstand
- • Sturmtief 'Elli' sorgt in weiten Teilen Deutschlands für heftige Schneefälle und Glätte.
- • Die Deutsche Bahn hat den Fernverkehr im Norden des Landes eingestellt, insbesondere im Großraum Hannover.
- • In Hamburg und Niedersachsen fällt der Präsenzunterricht aus, während in anderen Bundesländern wie Berlin die Schulpräsenzpflicht aufgehoben wurde.
"Mit der Auflösung von 'Elli' am Wochenende dürfte sich die Lage entspannen, jedoch bleibt Dauerfrost bestehen."
Wintersturm 'Elli': Erholung im Norden, neuer Schwerpunkt im Süden
- • Das Sturmtief 'Elli' verursacht weiterhin Verkehrsbehinderungen, besonders im Schienenverkehr.
- • Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat für große Teile Norddeutschlands mittlerweile Entwarnung gegeben, erwartet jedoch neuen Schneefall im Süden.
- • Die Deutsche Bahn kündigt an, den Fernverkehr schrittweise wieder aufzunehmen, nachdem er im Norden gestoppt wurde.
"Während sich die Lage in Norddeutschland langsam entspannt, verlagert sich das Wetterchaos nun in den Süden, mit erheblichen Schneefällen im Schwarzwald und Allgäu. Die Temperaturen bleiben weiterhin sehr kalt."