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Gesellschaft 04.06.2026, 16:51 Aktualisiert: 04.06.2026, 18:00

Chronik der Rettung: Fast eine Woche verschollener Sherpa am Mount Everest lebend gefunden

Sherpa war seit 6 Tagen im Khumbu-Eisbruch vermisst.

Wichtige Fakten

  • Sherpa war seit 6 Tagen im Khumbu-Eisbruch vermisst.
  • Kollegen entdeckten ihn beim Abbau von Seilen.
  • Er wurde per Hubschrauber nach Kathmandu geflogen.
  • Behörde bestätigt: Er ist in gutem Gesundheitszustand.

Rettung nach fast einer Woche

Eine unglaubliche Überlebensgeschichte ereignete sich am Mount Everest: Ein seit fast einer Woche verschollener Sherpa wurde lebend gefunden. Der 57-jährige Bergführer war am 29. Mai 2026 verschwunden, nachdem er einen polnischen Bergsteiger zum Gipfel geführt hatte. Drei Tage später entdeckten Kollegen des Mannes, die gerade Seile und Leitern für die austretende Saison abbauten, ihn inmitten von Gletscherspalten am Khumbu-Eisbruch, nahe dem Basislager auf 5.364 Metern Höhe.

Überlebenswunder

Laut nepalesischen Behörden wurde der Sherpa zunächst mit Nahrung und Wasser versorgt und dann per Hubschrauber nach Kathmandu geflogen, wo er im Krankenhaus behandelt wird. Behördenvertreter und Expeditionsveranstalter erklärten, er sei trotz der Tortur in gutem Gesundheitszustand.

Hintergründe des Verschwindens

Das Verschwinden erforderte massive Gegenwehr: Der Sherpa war am 29. Mai nur knapp davor, unterhalb der schwindenden Schneefälle unterzugehen. Augenzeugen bestätigen: Zunächst habe die Familie schon Totenrituale begonnen. Die genauen Ursachen sind noch offen.

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