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International 04.02.2026, 02:24 Aktualisiert: 04.02.2026, 23:05

Neue Entwicklungen im Epstein-Skandal: Mandelson im Fokus, Ferguson beendet öffentliche Aktivitäten

Sarah Ferguson hat ihre Wohltätigkeitsorganisation 'Sarah’s Trust' aufgelöst, nachdem ihr Ex-Mann Prinz Andrew erneut in Epstein-Akten erwähnt wurde.

Wichtige Fakten

  • Sarah Ferguson hat ihre Wohltätigkeitsorganisation 'Sarah’s Trust' aufgelöst, nachdem ihr Ex-Mann Prinz Andrew erneut in Epstein-Akten erwähnt wurde.
  • Peter Mandelson wurde von der britischen Regierung wegen Amtsmissbrauchs angezeigt, da er vertrauliche Regierungsinformationen an Jeffrey Epstein weitergegeben haben soll.
  • Mehr als drei Millionen Seiten Epstein-Akten, darunter 2.000 Videos und 180.000 Bilder, wurden veröffentlicht.
  • In den neuen Akten taucht der Name des ehemaligen südafrikanischen Präsidenten Jacob Zuma im Zusammenhang mit einem Abendessen mit Epstein in London im Jahr 2010 auf.
  • Neu veröffentlichte E-Mails zeigen, dass Ferguson vertraut mit Epstein war und ihn in persönlichen Angelegenheiten konsultierte.
  • Präsident Trump sieht sich weiterhin Vorwürfen mangelnder Ermittlungen hinsichtlich der Epstein-Anschuldigungen ausgesetzt.
Die jüngsten Veröffentlichungen der Epstein-Akten haben die bestehenden Skandale um prominente Persönlichkeiten wie Peter Mandelson und Sarah Ferguson angeheizt. Mandelson steht nun wegen Amtsmissbrauchs unter offizieller Anklage, und Premierminister Keir Starmer gerät unter Druck, da seine Rolle bei der Ernennung Mandelsons zum Botschafter immer mehr kritisch beäugt wird. Sarah Ferguson hat aufgrund der belastenden Informationen in den Akten ihre Wohltätigkeitsorganisation aufgelöst und zieht sich zunehmend aus dem öffentlichen Leben zurück. Neue E-Mails zeigen eine enge, fast abhängige Beziehung zu Epstein, die sowohl ihren als auch den Ruf ihres Ex-Mannes Prinz Andrew stark beschädigt hat. In Südafrika sorgt die Erwähnung von Jacob Zumas Namen in den Akten für Aufruhr, obwohl es keine direkten Beweise für seine Beteiligung an einem persönlichen Treffen mit Epstein gibt. US-Präsident Trump sieht sich weiterhin heftiger Kritik wegen möglicher Vernachlässigung der Ermittlungen ausgesetzt. Die Enthüllungen könnten politischen Sprengstoff liefern, der noch lange Auswirkungen haben wird.

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