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HBO Max startet mit „A Knight of the Seven Kingdoms“: Westeros aus Sicht der Arbeiterklasse
„A Knight of the Seven Kingdoms“ ist ein „Game-of-Thrones“-Ableger und basiert auf einer Erzählung von George R. R. Martin.
Wichtige Fakten
- • „A Knight of the Seven Kingdoms“ ist ein „Game-of-Thrones“-Ableger und basiert auf einer Erzählung von George R. R. Martin.
- • Die erste Staffel umfasst sechs Episoden mit jeweils etwa 30 Minuten und setzt auf Humor sowie eine bewusst bodenständige Hauptfigur.
- • Im Zentrum steht Sir Duncan („der Große“), gespielt vom ehemaligen Rugby-Spieler Peter Claffey; er war zuvor Knappe eines alkoholabhängigen Heckenritters und übernimmt nach dessen Tod dessen Rolle.
- • Die Handlung der Staffel spielt vor allem rund um ein Ritterturnier, bei dem Duncan trotz mangelhafter Ausrüstung und begrenzter Kampffähigkeiten bestehen will.
- • Im Gegensatz zu anderen Westeros-Serien verzichtet das Prequel weitgehend auf klassische Fantasy-Elemente wie Drachen und fokussiert gesellschaftliche Ungleichheit und die Folgen politischer Macht für die einfache Bevölkerung.
Zum Start von HBO Max in Deutschland setzt der Anbieter auf das „Game-of-Thrones“-Prequel „A Knight of the Seven Kingdoms“ und erzählt Westeros ungewöhnlich bodenständig. Im Mittelpunkt steht Sir Duncan „der Große“ (Peter Claffey), ein einfacher Mann aus der Arbeiterklasse, der nach dem Tod seines Heckenritter-Herrn selbst Ritter wird. Die erste Staffel umfasst sechs rund 30-minütige, teils humorvolle Episoden und spielt überwiegend bei einem Ritterturnier, bei dem Duncan mit rostigem Schwert und ramponierter Rüstung unterschätzt wird. Unterstützung erhält er unter anderem von der Puppenspielerin Tanselle sowie vom Jungen „Egg“ (Dexter Sol Ansell), der ein Geheimnis hütet. Anders als „House of the Dragon“ kommt die Serie ohne Drachen und große Magie aus und rückt soziale Ungleichheit sowie die Konsequenzen adeliger Machtspiele für die Bevölkerung in den Fokus.
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