Historischer Landgang: USS Abraham Lincoln legt in Pattaya an
Wichtige Fakten
- • Fast 5.000 US-Soldaten in Pattaya gelandet
- • 250 Tage ununterbrochen auf See verbracht
- • Land, Wirtschaft hofft auf Umsätze
- • Soldaten ermahnt, Bordelle zu meiden
Ankunft nach Rekordeinsatz
Nach rekordverdächtigen 250 Tagen auf See hat der US-Flugzeugträger USS Abraham Lincoln mit fast 5.000 Besatzungsmitgliedern im thailändischen Pattaya festgemacht. Die Soldaten nutzen die ersten Stunden an Land vor allem zum Einkaufen und Entspannen. Für viele ist es die erste Gelegenheit seit Monaten, wieder festen Boden unter den Füßen zu haben.
Wirtschaft setzt Hoffnungen auf die Crew
Pattayas Tourismusbranche leidet unter den Folgen der Konflikte im Nahen Osten, wo der Träger zuletzt eingesetzt war. Lokale Geschäfte und Bars erhoffen sich nun Umsätze durch die Crew, die neun Monate Sold angespart hat. Doch erste Beobachtungen zeigen, dass viele Soldaten eher bummeln als in den berüchtigten Vergnügungsvierteln Geld ausgeben.
Ordnung und Disziplin bleiben Priorität
Die Besatzung wurde daran erinnert, dass Prostitution in Thailand illegal ist. Shore Liaison Groups sollen für Disziplin sorgen und Kontakt zu lokalen Behörden halten. US-Vertreter betonen, dass sich das Personal an US-Gesetze und thailändisches Recht hält. Die Ankunft wird als notwendige Pause für die erschöpfte Crew gesehen.
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