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Messerattacke in Belfast: Politiker fordern Konsequenzen für Einwanderungspolitik
Mann in den 40ern in Nord-Belfast schwer verletzt.
Wichtige Fakten
- • Mann in den 40ern in Nord-Belfast schwer verletzt.
- • Tatverdächtiger (30er) festgenommen, versuchter Mord.
- • DUP-Chef Robinson fordert Ende unkontrollierter Einwanderung.
- • Hilary Benn lobt beherztes Eingreifen von Passanten.
- • Polizei bittet, Aufnahmen der Tat nicht zu teilen.
Messerattacke in Belfast
In der Nacht zum 10. Juni 2026 wurde ein Mann in den 40ern in Nord-Belfast bei einem brutalen Messerangriff schwer verletzt. Der Vorfall ereignete sich gegen 22:30 Uhr. Das Opfer befindet sich im Krankenhaus in kritischem Zustand. Die Polizei (PSNI) nahm einen Mann in den 30 Jahren fest, der im Verdacht des versuchten Mordes steht und weiterhin in Gewahrsam ist.
Politische Reaktionen
Nordirland-Minister Hilary Benn verurteilte die Tat und dankte mutigen Passanten, die eingriffen. DUP-Chef Gavin Robinson nannte die Attacke „erschütternd“ und forderte ein Ende der unkontrollierten Einwanderung. Er betonte, dass der Täter mit einem Fünfjahresvisum im Vereinigten Königreich lebte und abgeschoben werden müsse.
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