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Mexiko kündigt humanitäre Hilfe an Kuba an, Ölversorgung unklar
Die wirtschaftliche Lage in Kuba verschlechtert sich weiter.
Wichtige Fakten
- • Die wirtschaftliche Lage in Kuba verschlechtert sich weiter.
- • Mexikos Präsidentin Sheinbaum kündigt schnelle humanitäre Hilfe an.
- • Mexiko versucht, trotz US-Drohungen, diplomatische Wege zur Lieferung von Öl zu finden.
- • Die USA verhindern Treibstofflieferungen aus Venezuela nach Kuba.
- • US-Präsident Trump hat eine Anordnung unterzeichnet, die Länder bedroht, die Öl an Kuba liefern.
- • Mexiko ist der größte Öllieferant für Kuba und steht unter Druck zwischen den USA und der Unterstützung Kubas.
- • Der Energiemangel führt in Kuba zu langen Stromausfällen.
- • Der kubanische Peso hat weiter an Wert verloren.
- • Die USA und Kuba könnten bald über eine Lösung der aktuellen Krise verhandeln.
Die humanitäre und wirtschaftliche Lage in Kuba wird zunehmend kritischer. Präsidentin Claudia Sheinbaum aus Mexiko hat humanitäre Hilfe angekündigt, um die Not der kubanischen Bevölkerung zu lindern. Während die Vorbereitungen für die Lieferung von Lebensmitteln und grundlegenden Versorgungsgütern laufen, bleibt die Frage der Ölversorgung weiter ungeklärt. Dies liegt vor allem an den US-Drohungen, die andere Länder davon abhalten sollen, Öl an Kuba zu liefern. Die USA haben zudem Ölimporte aus Venezuela unterbunden und einen Handelskonflikt mit Mexiko angedeutet, das als wichtigster Öllieferant für Kuba fungiert. Gleichzeitig signalisiert die US-Administration unter Präsident Trump ihre Bereitschaft, Verhandlungen mit Kuba aufzunehmen, um einen Deal zu erzielen. In der Zwischenzeit bleibt die Versorgungslage in Kuba angespannt und führt zu vermehrten menschlichen Entbehrungen.
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