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NASA-Chef und russische Kosmonauten: ISS-Mission trotz Ukraine-Krieg
NASA-Astronaut und zwei russische Kosmonauten starteten gemeinsam zur ISS.
Wichtige Fakten
- • NASA-Astronaut und zwei russische Kosmonauten starteten gemeinsam zur ISS.
- • NASA-Chef Jared Isaacman war erstmals seit acht Jahren in Baikonur.
- • Start erfolgte vom Kosmodrom Baikonur in Kasachstan.
- • Die Mannschaft wird acht Monate auf der ISS bleiben.
- • Mondmissionen verfolgen USA und Russland getrennt mit eigenen Partnern.
Gemeinsamer Start trotz Ukraine-Krieg
Inmitten der Spannungen aufgrund des Ukraine-Kriegs haben der NASA-Astronaut Anil Menon und die russischen Kosmonauten Pjotr Dubrow und Anna Kikina erfolgreich die Internationale Raumstation ISS erreicht. Der Start erfolgte vom Kosmodrom Baikonur in Kasachstan, und nach nur drei Stunden dockten sie an der ISS an. Die drei werden dort für acht Monate bleiben.Historischer Besuch von NASA-Chef Isaacman
Erstmals seit acht Jahren war mit Jared Isaacman wieder ein NASA-Chef persönlich in Baikonur anwesend. Er betonte die Professionalität und das Engagement beider Seiten und dankte der russischen Raumfahrtagentur Roskosmos für die Zusammenarbeit. Vor dem Start traf er den Roskosmos-Chef Dmitri Bakanow.Trotz Annäherung: Mondmissionen bleiben getrennt
Während die Kooperation auf der ISS funktioniert, Planungen für eine gemeinsame Mondmission sind gescheitert. Russland setzt bei Mondprojekten nun auf China, während die USA mit dem Artemis-Programm eigene Wege gehen. Dies verdeutlicht die technologische und geopolitische Konkurrenz abseits der bemannten Raumfahrt.Das könnte Sie auch interessieren
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