Teilen:
Politik 25.05.2026, 11:48

Papst Leo XIV. warnt in erster Enzyklika vor KI als neuem Kolonialismus

Erste Enzyklika von Papst Leo XIV. heißt 'Magnifica Humanitas'.

Wichtige Fakten

  • Erste Enzyklika von Papst Leo XIV. heißt 'Magnifica Humanitas'.
  • Papst fordert strenge Richtlinien für Künstliche Intelligenz.
  • Er warnt vor einem 'neuen Kolonialismus' durch Tech-Konzerne.
  • Autonome Waffensysteme dürften nicht über Leben und Tod entscheiden.
  • Papst entschuldigt sich für Rolle der Kirche im Zeitalter der Sklaverei.

Erste Enzyklika von Papst Leo XIV. veröffentlicht

Papst Leo XIV. hat am 24. Mai 2026 seine erste Enzyklika mit dem Titel 'Magnifica Humanitas' (Großartige Menschheit) veröffentlicht. Darin stellt er Künstliche Intelligenz ins Zentrum und fordert strenge Richtlinien. Er kritisiert die Macht weniger Tech-Konzerne und spricht von einem 'neuen Kolonialismus'. Zudem warnt er vor Entmenschlichung und verlangt eine Ausrichtung der KI auf menschliche Werte.

Kritik an autonomen Waffensystemen und Arbeitsbedingungen

Der Papst lehnt den Einsatz von KI bei tödlichen Entscheiden ab und betont, dass Krieg nicht durch Maschinen entschieden werden dürfe. Zudem prangert er 'neue Formen der Sklaverei' in der Chip-Produktion und Rechenzentren an. Er bittet im Namen der Kirche um Vergebung für deren Rolle im historischen Sklavenhandel.

Kein Briefing mehr verpassen

Das Wichtigste des Tages jeden Morgen direkt ins Postfach.

Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere Datenschutzbestimmungen. Abmeldung jederzeit.