Teilen:
Prozess gegen Marius Borg Høiby: Neue Vorwürfe und emotionale Aussagen
Marius Borg Høiby, Sohn der norwegischen Kronprinzessin, steht wegen Vergewaltigungen und 38 weiterer Anklagepunkte vor Gericht.
Wichtige Fakten
- • Marius Borg Høiby, Sohn der norwegischen Kronprinzessin, steht wegen Vergewaltigungen und 38 weiterer Anklagepunkte vor Gericht.
- • Ein angebliches Opfer sagt aus, während es schlief, von Høiby im Keller der Kronprinzen-Residenz missbraucht worden zu sein.
- • Høiby bestreitet die Anklagen und gibt an, sich an den Vorfall nicht erinnern zu können.
- • Der Prozess könnte bis Ende März 2026 andauern; ein Urteil ist noch offen.
- • Neues Filmmaterial auf Høibys Handy soll den Missbrauch zeigen.
- • Høiby sagte vor Gericht aus und berichtete, unter Druck der Medien schon seit seiner Kindheit gelitten zu haben.
- • Høibys Mutter, Kronprinzessin Mette-Marit, verschob eine geplante Auslandsreise.
Am zweiten Tag des Prozesses gegen Marius Borg Høiby, den 29-jährigen Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit, wurden neue Details und Aussagen vor Gericht diskutiert. Ein mutmaßliches Opfer sagte aus und schilderte seine Erinnerungen an eine schockierende Begegnung nach einer Party im Keller der Kronprinzen-Residenz. Auf Høibys Handy soll belastendes Filmmaterial gefunden worden sein. Die Verteidigung stellte kritische Fragen zum möglichen Einfluss von Drogen. Høiby betonte unter Tränen, dass er unter dem medialen Druck schon seit seiner Kindheit leide. Kronprinzessin Mette-Marit sagte eine geplante Auslandsreise ab, während der Prozess fortgesetzt wird. Die Glaubwürdigkeit beider Seiten wird weiterhin intensiv geprüft, während das Verfahren den Druck auf die Monarchie erhöht.
Das könnte Sie auch interessieren
Kein Briefing mehr verpassen
Das Wichtigste des Tages jeden Morgen direkt ins Postfach.