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Russland stimmt einwöchiger Waffenpause in der Ukraine zu
Russland hat einer einwöchigen Waffenpause in der Ukraine auf Bitte von US-Präsident Trump zugestimmt.
Wichtige Fakten
- • Russland hat einer einwöchigen Waffenpause in der Ukraine auf Bitte von US-Präsident Trump zugestimmt.
- • Präsident Selenskyj hat ukrainische Angriffe auf russische Objekte ausgesetzt, wenn Russland die Energieinfrastruktur verschont.
- • Die Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine sollen am Sonntag in Abu Dhabi fortgesetzt werden.
- • US-Präsident Trump hat Putin um eine Leistungspause gebeten, die logistische Unterstützung der Verhandlungen betrifft.
- • Spannungen zwischen den USA und Iran könnten die Verhandlungen beeinflussen.
Der Kreml hat zugestimmt, die militärischen Operationen gegenüber der Ukraine auf eine Woche zu pausieren, als Reaktion auf eine Bitte von US-Präsident Trump und angesichts der extremen Kälte in der Region. Die Waffenpause soll bis Sonntag anhalten und eine günstige Atmosphäre für die bevorstehenden Gespräche in Abu Dhabi schaffen. Diese sollen jedoch unter Umständen ohne formelle Präsenz der USA stattfinden, da Unklarheiten über die US-Teilnahme bestehen und erhöhte Spannungen mit dem Iran den Termin beeinflussen könnten. Währenddessen hat Präsident Selenskyj im Gegenzug zugesichert, ukrainische Angriffe auf russische Ziele einzustellen, solange die Energieinfrastruktur unversehrt bleibt. Obwohl die Verhandlungen Fortschritte erhoffen lassen, bleibt die Territorialfrage ein bedeutendes Hindernis.
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