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UN-Bericht zu Israel: Scharfe Kritik wegen Diskriminierung von Palästinensern
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#Nahostkonflikt
Ein UN-Bericht wirft Israel die Diskriminierung von Palästinensern vor und zieht Vergleiche zum Apartheid-System.
Wichtige Fakten
- • Ein UN-Bericht wirft Israel die Diskriminierung von Palästinensern vor und zieht Vergleiche zum Apartheid-System.
- • Seit Dezember 2022 habe sich die Diskriminierung durch Israel verschärft, mit erhöhten Einschränkungen und Gewaltanwendung.
- • Israel lehnt die Vorwürfe ab und verteidigt seine Politik in den besetzten Gebieten.
- • Der Bericht fordert von Israel, diskriminierende Gesetze und Praktiken zu beenden und die rechtswidrige Besatzung zu beenden.
Ein UN-Bericht erhebt schwere Vorwürfe gegen Israel, indem er Parallelen zum Apartheid-Regime zieht und Israel beschuldigt, eine systematische Diskriminierung der Palästinenser zu betreiben. Laut dem Bericht gibt es seit Dezember 2022 eine Verschärfung der Diskriminierung und Anwendung unrechtmäßiger Gewalt seitens der israelischen Regierung. Es werden unterschiedliche Rechtsrahmen für jüdische Siedler und Palästinenser in den besetzten Gebieten angewendet, was zu Ungleichbehandlungen in Bereichen wie Bewegungsfreiheit und Zugang zu Ressourcen führt. Der Menschenrechtskommissar der UN, Volker Türk, fordert die Abschaffung diskriminierender Praktiken und ein Ende der Besatzung. Während sich israelische Behörden gegen die Vorwürfe wehren, erhöht der Bericht den Druck auf die Regierung Netanyahus.
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