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Fortdauernde Drohnenangriffe Russlands und Verschiebung der Friedensgespräche
Die Friedensgespräche zwischen der Ukraine, Russland und den USA wurden auf den 4. und 5. Februar verschoben.
Wichtige Fakten
- • Die Friedensgespräche zwischen der Ukraine, Russland und den USA wurden auf den 4. und 5. Februar verschoben.
- • Ein russischer Drohnenangriff auf einen Bus mit Bergleuten in der Region Dnipropetrowsk forderte mindestens zwölf Tote.
- • Das Unternehmen DTEK identifizierte den Bus als Teil ihrer Unternehmensflotte.
- • Russland setzt Angriffe auf die ukrainische Verkehrsinfrastruktur fort, wobei neue Angriffe auf Energieanlagen vermieden wurden.
- • Eine Entbindungsklinik in der Region Saporischschja wurde bei russischen Angriffen getroffen, mehrere Personen wurden verletzt.
- • Die Angriffe Russlands konzentrieren sich auf die Störung der ukrainischen Logistik und Infrastruktur.
Die Friedensgespräche zwischen der Ukraine, Russland und den USA wurden laut Präsident Selenskyj auf den 4. und 5. Februar verschoben. Diese Verzögerung erfolgt vor dem Hintergrund anhaltender militärischer Spannungen, da Russland seine Angriffe auf die Infrastruktur der Ukraine fortsetzt. Jüngste russische Drohnenangriffe trafen insbesondere die Stadt Dnipro, wobei mindestens zwölf Bergleute in einem Unternehmensbus des Energiekonzerns DTEK getötet wurden. Weitere Angriffe beschädigten eine Entbindungsklinik in der Region Saporischschja und führten zu mehreren Verletzungen. Die russischen Angriffe scheinen darauf abzuzielen, die logistische Infrastruktur der Ukraine zu stören. Trotz der militärischen Eskalation betonten beide Seiten die Notwendigkeit, die Gespräche fortzusetzen, um den anhaltenden Konflikt zu beenden.
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