Ein US-Bundesrichter hat den Baustopp für das Windparkprojekt 'Revolution Wind' von Ørsted aufgehoben.
Das Projekt 'Revolution Wind' befindet sich vor der US-Ostküste.
Die Trump-Regierung hatte im Dezember den Stopp mit 'nationalen Sicherheitsrisiken' begründet.
Richter Royce Lamberth erklärte, dass das Projekt wahrscheinlich Erfolg im Rechtsstreit haben werde.
Der Richter argumentierte, dass das Projekt 'irreparablen Schaden' ohne einstweilige Verfügung erleiden würde.
Die Anlage 'Revolution Wind' ist zu fast 90 Prozent fertiggestellt und soll über 350.000 Haushalte mit Strom versorgen.
Insgesamt wurden fünf Offshore-Windprojekte von der Maßnahme betroffen.
Das US-Innenministerium nannte die potenzielle Störung von Radar- und Navigationsanlagen als Grund für den Stopp.
Die Bauarbeiten sollen laut Projektwebsite 'sofort' wieder aufgenommen werden.