Alle Artikel zu diesem Thema auf einen Blick.
24% der deutschen Erwerbstätigen sind zwischen 55 und 64 Jahre alt.
Das gesetzliche Renteneintrittsalter in Deutschland wird bis 2029 auf 67 Jahre erhöht.
Der Anteil älterer Erwerbstätiger in Deutschland liegt deutlich über dem EU-Schnitt von 20,1%.
Ältere in Deutschland beziehen bereits jetzt immer länger Rente aufgrund steigender Lebenserwartung.
Der durchschnittliche Renteneintritt in Deutschland hat sich von 63 Jahren im Jahr 2004 auf 64,7 Jahre im Jahr 2024 erhöht.
Die OECD warnt vor erheblichen Belastungen für das Rentensystem durch den Rückgang der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter in den nächsten 40 Jahren.
Der Anteil der Menschen im Rentenalter ab 67 Jahren in Deutschland wird bis Ende der 2030er-Jahre von 20 Prozent auf über 25 Prozent steigen.
"Die Herausforderungen für das deutsche Rentensystem werden sich verschärfen, da der Anteil älterer Erwerbstätiger weiter steigt und die Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter abnimmt."