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Premierminister Keir Starmer gibt der BMA 48 Stunden, um den sechstägigen Streik abzublasen.
Die BMA lehnte ein Angebot mit 3,5% Gehaltserhöhung und 4.000 zusätzlichen Facharztstellen über drei Jahre ab.
Die Gewerkschaft fordert eine volle Lohnwiederherstellung, da die Gehälter seit 2008 inflationsbereinigt um ein Fünftel sanken.
Der Streik vom 7. bis 13. April wäre der 15. seit Beginn des Konflikts im März 2023.
Die Regierung droht, 1.000 für dieses Jahr geplante Ausbildungsplätze zu streichen, wenn die BMA nicht einlenkt.
"Die Verhandlungen bleiben festgefahren, wobei beide Seiten weiterhin auf ihren Positionen beharren und ein Streikbeginn am 7. April wahrscheinlich erscheint."
"Die Verhärtung der Fronten mit unvereinbaren Forderungen zur Finanzierung droht, den Konflikt zu verlängern und das Gesundheitssystem weiter zu belasten."