DAX knackt 25.000 Punkte: Friedenshoffnung und IEA-Sorgen treiben Ölpreis
- • DAX schließt bei 25.011 Punkten, plus 0,7 Prozent.
- • Brent-Öl steigt wieder auf über 90 Dollar je Fass.
- • IEA warnt vor Versorgungsunsicherheit durch Iran-Konflikt.
"Die Märkte bleiben volatil zwischen Iran-Krieg und IEA-Warnung, während die Banken- und Tech-Berichtssaison neue Impulse liefern könnte."
DAX erholt sich trotz Iran-Konflikts ins Plus – Börsenwoche bringt neue Herausforderungen
- • DAX schließt 0,2% höher bei 25.114 Punkten.
- • Ölpreis Brent steigt auf fast 80 Dollar (+5%).
- • US-Banken starten die Berichtssaison am Dienstag.
"Die weitere Entwicklung hängt von US-Inflationsdaten und den US-Bankergebnissen ab, die über die Nachhaltigkeit der DAX-Rally entscheiden."
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Goldpreis auf Rekordhoch trotz geopolitischer Unsicherheiten
- • Der Goldpreis hat die Marke von 5.000 US-Dollar überschritten und liegt bei 5.111 US-Dollar.
- • Der DAX schloss 0,13% höher bei 24.933 Punkten, konnte das Zweiwochenhoch von 25.507 Punkten jedoch nicht erreichen.
- • Die Berichtssaison von Unternehmen wie Apple, Tesla, SAP und Microsoft könnte neue Impulse im Markt setzen.
"Die geopolitischen Unsicherheiten halten an und beeinflussen sowohl den Goldpreis als auch die Aktienmärkte. Die kommenden Geschäftszahlen großer Unternehmen sowie die Zinsentscheidungen der Fed könnten bedeutende Auswirkungen haben."
US‑Banken starten Berichtssaison mit starken Zahlen – Anleger nehmen dennoch Gewinne mit
- • JPMorgan Chase, Bank of America, Wells Fargo und Citigroup eröffneten die US‑Berichtssaison für Q4/2025 mit starken Ergebnissen, getragen vor allem von Handelsgeschäften und Investmentbanking.
- • Die großen US‑Banken verzeichneten auch für das Gesamtjahr 2025 insgesamt hohe Erträge.
- • Anleger reagierten mit Gewinnmitnahmen an der Wall Street, obwohl die Zahlen insgesamt solide ausfielen.
"Die Aussichten bleiben gemischt: Fundamental starke Ergebnisquellen wie Handel und Investmentbanking stützen die Erträge, doch politische Eingriffe (Vorschlag zur Deckelung der Kreditkartenzinsen), geopolitical Unsicherheiten und kurzfristige Gewinnmitnahmen drücken auf die Stimmung. Anleger werden die kommenden Quartalsberichte weiterer Großbanken sowie neue US‑Konjunkturdaten und mögliche Regulierungsentscheidungen genau beobachten."