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Rekordtiefststände am Rhein gemessen, etwa in Lobith und Köln.
Schiffe dürfen nur bei ausreichender Wassertiefe fahren; Beladung wird reduziert.
Reedereien erheben Zuschläge und nutzen Ausweichrouten.
Niedrigwasser erhöht Transportkosten und Risiko von Lieferengpässen.
"Langfristig könnte häufigeres Niedrigwasser die Rhein-Schifffahrt verteuern und zu Verlagerung auf Schiene und Straße führen."