Alle Artikel zu diesem Thema auf einen Blick.
Mindestens 30 Tote durch Überschwemmungen und Erdrutsche im Südosten Brasiliens.
Über 400 Menschen mussten ihre Häuser verlassen, 39 werden noch vermisst.
In Juiz de Fora fielen 584 Liter Regen pro Quadratmeter, doppelt so viel wie üblich.
Präsident Lula kündigte humanitäre Hilfe und Wiederaufbau für die betroffenen Regionen an.
Experten sehen einen Zusammenhang mit dem Klimawandel und häufigeren Wetterextremen in Brasilien.
"Die Katastrophe unterstreicht die wachsende Gefahr durch klimabedingte Wetterextreme in Brasilien und die Notwendigkeit verbesserter Schutzmaßnahmen."
"Das Ende des Moratoriums könnte die Entwaldung im Amazonas bis 2045 um bis zu 30 Prozent erhöhen und die europäischen Klimaziele untergraben."