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Das Gesetz zur Sterbehilfe für Sterbenskranke ist im House of Lords gescheitert.
Mehr als 1.200 Änderungsanträge wurden eingebracht, ein Rekord für ein Hinterbänkler-Gesetz.
Befürworter hoffen auf erneute Einbringung in der nächsten Parlamentssession ab dem 13. Mai.
Gegner kritisieren das Gesetz als schlecht formuliert und unzureichend abgesichert.
Die Parlamentsakte könnte genutzt werden, um das Gesetz doch noch durchzubringen.
"Die Zukunft des Gesetzes bleibt ungewiss, da Befürworter eine erneute Einbringung anstreben, aber die Fronten verhärtet sind."
"Der Vorfall droht die bereits angespannten Beziehungen zwischen Israel und christlichen Gemeinschaften weltweit weiter zu belasten."