Alle Artikel zu diesem Thema auf einen Blick.
Über 1.000 Tote in Nepal und Tibet nach Sturzflut (Stand: 01.09.2026).
Fast 4.600 Vermisste in Nepal, 546 bis 550 in Tibet gemeldet.
Über 90.000 Menschen betroffen, 2.500 Gebäude im Trishuli-Tal zerstört.
Gesundheitsrisiken: Seuchengefahr wie Cholera und Dengue-Fieber steigend.
Zahl der vermissten Arbeiter in Wasserkrafttunneln: fast 900 nicht erreichbar.
"Die Wasserkraftprojekte im Himalaya stehen nach der Katastrophe im Fokus internationaler Kritik und fordern bessere Frühwarnsysteme, um künftige Opfer zu vermeiden."