Die Plattformen "Shoah Stories" und "In Echt" nutzen weiterhin digitale Medien, um den Holocaust zu gedenken.
Bei "In Echt" können Nutzer über VR-Technologie mit virtuellen Zeitzeugen interagieren.
"In Echt" ging 2025 deutschlandweit auf Tour, um VR-Erlebnisse auf Marktplätzen und in Schulen zu bieten.
Shoah Stories wird auf Social-Media-Plattformen wie TikTok und Instagram mit kuratierten Videos veröffentlicht.
Mehr als 20 internationale Institutionen beteiligen sich an "Shoah Stories".
Zusätzliche Unterrichtsmaterialien für Lehrer werden angeboten.
Professor Tobias Ebbrecht-Hartmann begleitet das Projekt wissenschaftlich.
Das Projekt "In Echt" nahm in Brandenburg Fahrt auf, unter der Leitung des Brandenburg Museums und der Konrad-Wolf-Filmuniversität.
Zeitzeugen wie Kurt Hillmann, Leon Weintraub und Charlotte Knobloch sind Teil der virtuellen Begegnungen.
Ausblick
"Die Wichtigkeit digitaler Gedenkprojekte wird zunehmend anerkannt, insbesondere um jüngere Generationen zu erreichen und gegen Antisemitismus zu wirken. Die Digitalisierung der Erinnerungskultur stellt sicher, dass historische Lehren nicht verloren gehen, auch wenn Zeitzeugen zunehmend von uns gehen."