Thema: Energiepreise

Alle Artikel zu diesem Thema auf einen Blick.

Daily Briefing Der kompakte Überblick für den Tag
Donnerstag, 19. März 2026 Ø 32
International 19.03.2026, 14:07
19.03.2026, 23:03
Stimmung: 30

Eskalation im Nahen Osten: Energiepreise und Inflation steigen durch Angriffe auf Gas- und Ölinfrastruktur

Iran reagiert auf Angriffe mit Attacken auf Ölraffinerien in Kuwait und Saudi-Arabien sowie auf die LNG-Anlage Ras Laffan in Katar.

Die Gaspreise in Europa stiegen um über 30% auf bis zu 74 Euro pro Megawattstunde, Ölpreise erreichten bis zu 120 Dollar pro Barrel.

Die Blockade der Straße von Hormus führt zu Lieferkettenunterbrechungen, insbesondere bei Düngemitteln, mit Preisanstiegen von bis zu 40%.

Der US-Dollar steigt aufgrund der Energiekrise, während der japanische Yen als sicherer Hafen an Wert verliert.

Zentralbanken wie die EZB und Bank of England halten Zinsen stabil, da der Krieg die Inflation antreiben könnte.

Ausblick

"Die anhaltenden Angriffe auf kritische Energieinfrastruktur könnten zu langfristigen Engpässen und höheren Verbraucherpreisen weltweit führen, falls der Konflikt nicht bald deeskaliert."

Wirtschaft 19.03.2026, 12:11
19.03.2026, 23:04
Score: 30

Neue Eskalation: USA drohen mit massivem Angriff auf iranisches Gasfeld nach Attacken in Katar

  • US-Präsident Trump droht mit massivem Angriff auf Irans Gasfeld South Pars bei weiteren Attacken auf Katars Gasindustrie.
  • Iran griff mit Raketen die weltgrößte LNG-Anlage Ras Laffan in Katar an, die laut Betreiber schwer beschädigt wurde.
  • Gaspreis (TTF-Kontrakt) stieg nach Angriffen um 35% auf 74 Euro/MWh, Ölpreis (Brent) um über 10% auf 115 Dollar/Fass.
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Wirtschaft 19.03.2026, 09:10
19.03.2026, 15:03
Score: 40

EZB hält Leitzinsen trotz Iran-Krieg und Inflationssorgen stabil

  • EZB hält Leitzins bei 2,0 %, trotz steigender Energiepreise durch Iran-Krieg.
  • Iran-Krieg ließ Ölpreise um 40 % und Gaspreise um 50 % steigen.
  • Inflation in Eurozone lag im Februar bei 1,9 %, könnte auf 3 % steigen.
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Wirtschaft 19.03.2026, 07:29
19.03.2026, 18:04
Score: 30

Eskalation im Iran-Krieg treibt Energiepreise und belastet Aktienmärkte

  • Der DAX fällt auf 22.839 Punkte, sein tiefster Stand seit April 2025.
  • Der Gaspreis (TTF) steigt um bis zu 35% auf 74 Euro pro Megawattstunde.
  • Iran attackiert Raffinerien in Kuwait und Saudi-Arabien sowie LNG-Anlagen in Katar.
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International 19.03.2026, 01:59
19.03.2026, 18:07
Score: 30

EU-Gipfel: Keine Lösung bei Ukraine-Hilfe – Iran-Krieg überschattet Agenda

  • Ungarn und Slowakei blockieren weiterhin 90 Mrd. Euro Ukraine-Hilfe trotz EU-Druck.
  • Orbán fordert Reparatur der Druschba-Pipeline vor Zustimmung zur Ukraine-Finanzierung.
  • EU-Experten prüfen Pipeline-Schäden; Selenskyj verspricht Reparatur bis Anfang Mai.
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Montag, 16. März 2026 Ø 40
Inland 16.03.2026, 08:21
16.03.2026, 15:18
Score: 40

Heizölpreise steigen weiter: Britische Regierung kündigt Hilfspaket an und prüft Militäreinsatz

  • Heizölpreise stiegen durch Nahostkonflikt und Schließung der Straße von Hormus stark an.
  • Regierung stellt 53 Mio. £ für betroffene Haushalte bereit, verteilt auf Regionen.
  • In Nordirland nutzen 500.000 Haushalte Heizöl, fast zwei Drittel aller Haushalte.
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Donnerstag, 12. März 2026 Ø 40
Wirtschaft 12.03.2026, 18:10
12.03.2026, 23:10
Score: 40

Kartellamt und die Macht gegen hohe Spritpreise

  • Kartellamt kann Bußgelder und Entflechtungen verhängen.
  • Verfahren gegen Preismissbrauch dauern oft Jahre, nicht Wochen.
  • Mineralölbranche ist stark vertikal integriert (Raffinerien bis Tankstellen).
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Mittwoch, 11. März 2026 Ø 35
Wirtschaft 11.03.2026, 11:56
11.03.2026, 15:08
Score: 40

Deutschland gibt Ölreserven frei: Größte Freigabe in IEA-Geschichte zur Dämpfung der Preise

  • Deutschland gibt 19,51 Millionen Barrel Öl aus nationalen Reserven frei, um Preisanstiege zu dämpfen.
  • Die IEA empfiehlt eine Freigabe von 400 Millionen Barrel Rohöl, die größte in ihrer Geschichte seit 1974.
  • Der Ölpreis stieg um 30%, da die Straße von Hormus durch den Iran-Krieg de facto blockiert ist.
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Wirtschaft 11.03.2026, 05:19
11.03.2026, 15:05
Score: 30

Energiepreisexplosion durch Iran-Krieg belastet Wirtschaft und treibt Inflation

  • Ölpreis stieg auf bis zu 120 Dollar, Gaspreise verdoppelten sich teilweise.
  • Experten prognostizieren Inflation in Eurozone von über 3% bis 4% in sechs bis neun Monaten.
  • Deutschland will nationale Ölreserven freigeben, um angespannte Märkte zu stabilisieren.
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Donnerstag, 05. März 2026 Ø 30
International 05.03.2026, 06:36
05.03.2026, 18:06
Score: 30

Iran-Konflikt: Britische Positionierung und neue Eskalationen

  • Der britische Premierminister Keir Starmer lehnt Teilnahme an Erstschlägen gegen Iran ab und setzt auf Verhandlungen.
  • Satellitenbilder zeigen schwere Schäden an Schule und IRGC-Basis in Teheran mit 168 Toten, darunter viele Kinder.
  • Iran intensiviert Angriffe auf kurdische Oppositionsgruppen im Nordirak mit Raketen- und Drohnenangriffen.
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Mittwoch, 04. Februar 2026 Ø 60
Wirtschaft 04.02.2026, 11:42
04.02.2026, 23:10
Score: 60

Inflationsrate in der Eurozone erreicht fünfjährigen Tiefststand

  • Die Inflation in der Eurozone fiel im Januar 2026 auf 1,7 Prozent.
  • Frankreich und Italien verzeichneten besonders niedrige Inflationsraten von 0,4% und 1,0%, während die Inflation in Deutschland bei 2,1% lag.
  • Energiepreise in der Eurozone sanken um 4,1% im Vergleich zum Vorjahr.
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Freitag, 30. Januar 2026 Ø 45
Wirtschaft 30.01.2026, 14:03
30.01.2026, 23:07
Score: 45

Inflation in Deutschland erreicht 2,1 Prozent im Januar 2026

  • Die Inflation in Deutschland stieg im Januar 2026 auf 2,1 %.
  • Preistreiber waren vor allem Dienstleistungen mit einem Anstieg von 3,2 %.
  • Lebensmittelpreise erhöhten sich um 2,1 %, insbesondere Kaffee, Schokolade und Fleisch.
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Freitag, 16. Januar 2026 Ø 62
Wirtschaft 16.01.2026, 11:27
16.01.2026, 16:08
Score: 62

Inflation 2025 in Deutschland bei 2,2 Prozent – Energie dämpft, Dienstleistungen bleiben teuer

  • Das Statistische Bundesamt beziffert die durchschnittliche Inflationsrate für 2025 auf 2,2% – wie bereits 2024.
  • Destatis-Präsidentin Ruth Brand erklärte, die Entwicklung der Verbraucherpreise habe sich damit „stabilisiert“.
  • Im November und Dezember 2025 lagen die Verbraucherpreise jeweils 1,8% über dem Vorjahr; damit fiel die Teuerung erstmals wieder unter das Zwei-Prozent-Ziel der EZB.
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