Stabile Märkte in Deutschland und drohende Dollarabwertung
- • Der DAX bewegt sich derzeit knapp über der Marke von 24.900 Punkten.
- • Puma-Aktien steigen, da Anta als neuer Großaktionär einsteigt.
- • Die US-Notenbank Fed wird bei ihrem bevorstehenden Zinsentscheid voraussichtlich keine Änderung vornehmen.
"Die Märkte richten ihre Aufmerksamkeit auf den bevorstehenden Zinsentscheid der Fed. Beobachter erwarten erst im Juni eine Zinssenkung. Die Unklarheit über die Nachfolge von Fed-Chef Powell und die verschärfte politische Lage in den USA erhöhen die Marktvolatilität. Zudem droht eine nachhaltige Abwertung des Dollars."
Dollarverfall und seine globalen Auswirkungen
- • Der Dollar verliert weiterhin rapide an Wert, was den Euro auf mehr als 1,18 Dollar steigen ließ.
- • Die unvorhersehbare US-Politik, insbesondere die Zinspolitik der Federal Reserve, trägt zur Abwertung des Dollars bei.
- • Investoren verlieren Vertrauen in die US-Notenbank und reduzieren ihre Dollar-Positionen.
"Die Entwicklung auf dem US-Devisenmarkt wird mit erheblicher Besorgnis betrachtet. Sollte der Dollar weiterhin an Wert verlieren, wird dies die Exporteure in Europa und Japan vor erhebliche Herausforderungen stellen. Ein möglicher Regierungsstillstand in den USA könnte die Situation weiter verschärfen."
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Neue Entwicklungen im Handelskonflikt mit den USA: Deutsche Exporte leiden weiter
- • Der DAX fiel um 1,2 % und schloss bei 24.703 Punkten.
- • Deutschlands Exporte in die USA sanken 2025 um 9,4 % auf 135,8 Milliarden Euro.
- • Die US-Zölle haben insbesondere die deutsche Automobilindustrie getroffen, deren Exporte um 17,5 % sanken.
"Die Perspektiven für die deutsche Exportwirtschaft bleiben unsicher, vor allem durch die unvorhersehbare Handelspolitik der USA und den anhaltenden Streit um Grönland. Die Ergebnisse der Gespräche beim Weltwirtschaftsforum in Davos können entscheidend sein."