Dhia Sharhani lebt seit mehr als zehn Jahren in Wallhausen, Rheinland-Pfalz.
Die Proteste im Iran sind größer als im Jahr 2022 und wecken neue Hoffnungen bei Exil-Iranern.
Sharhani kämpft mit Kommunikationssperren, um seine Schwägerin im Iran zu erreichen.
Seine Schwägerin Hanna hat kürzlich ein Kind bekommen, der Kontakt zu ihr ist schwierig.
Sharhanis Familie ist im Iran politisch verfolgt worden, einige Mitglieder wurden hingerichtet.
Die Revolutionsgarden sind auf der EU-Terrorliste, was internationale Diskussionen hervorruft.
Sharhanis Vater wurde im Iran sechs Monate lang inhaftiert.
Die Proteste wurden durch eine Wirtschaftskrise und politische Unterdrückung ausgelöst.
Die iranische Regierung hat Internet- und Telefonverbindungen weitgehend abgeschaltet.
Ausblick
"Die Spannungen zwischen dem Iran und den westlichen Ländern, insbesondere den USA, könnten sich weiter verschärfen. Die Proteste in Iran haben zu internationaler Besorgnis geführt und bewirken weiterhin Unterstützung von Exilgemeinden weltweit."