Alle Artikel zu diesem Thema auf einen Blick.
Künstler kritisieren Berlinale in offenem Brief für mangelnde Positionierung zum Gaza-Krieg, werfen institutionelles Schweigen vor.
Kulturstaatsminister Weimer und Berlinale-Chefin Tuttle weisen Kritik zurück, betonen Festival als Ort offener Debatten ohne Zensur.
Deutsche Filme wie 'Rose' mit Sandra Hüller und 'Gelbe Briefe' von İlker Çatak erhalten viel Aufmerksamkeit im Wettbewerb.
Neues Gesetz verpflichtet Streamingdienste zu Investitionen in Deutschland, um lokale Produktionen zu stärken.
Bundesregierung erhöht Filmförderung auf 250 Millionen Euro jährlich, mit Fokus auf wirtschaftlich erfolgreiche deutsche Blockbuster.
"Die Berlinale 2026 zeigt sich als politisch aufgeladene Plattform mit starken deutschen Beiträgen, während die Filmindustrie durch neue Gesetze und Förderung gestärkt wird, aber Spannungen zwischen kommerziellem Erfolg und künstlerischer Förderung bleiben."