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Gravierende Vorfälle bei den Fallschirmjägern in Zweibrücken umfassen Hitlergrüße, Nazi-Partys, Frauenhass und Exhibitionismus.
General Freuding verfolgt mit einem Aktionsplan den Kulturwandel und strukturelle Veränderungen.
Aktuell werden disziplinarische und strafrechtliche Verfahren gegen 55 beschuldigte Soldaten geführt.
Elf Soldaten wurden bereits entlassen, die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen 19 Soldaten.
Trotz der Vorfälle betont General Freuding die Bedeutung weiblicher Talente in den Streitkräften.
Es wird eine umfassende Überprüfung der Maßnahmen bis Ende des Jahres erwartet.
Die Strukturreform der Fallschirmjäger soll im ersten Halbjahr präsentiert werden.
Die Luftlandebrigade 1 ist eine wesentliche Einheit für krisenhafte Einsätze im Ausland.
"General Freuding bleibt zuversichtlich, dass der laufende Kulturwandel sowie die strukturellen Veränderungen unter Einsatz seines Aktionsplans maßgeblich zur Verbesserung der Bundeswehr beitragen werden. Bis Anfang April soll eine vorläufige Bewertung der Vorfälle abgeschlossen sein."