Google führt bevorzugte Nachrichtenquellen ein
- • Google erlaubt Personalisierung von Nachrichtenquellen in der Suche.
- • Voraussetzung ist ein Google-Konto.
- • tagesschau.de kann als bevorzugte Quelle ausgewählt werden.
"Mit dieser Funktion können Nutzer ihre Nachrichtensuche stärker personalisieren und vertrauenswürdige Quellen priorisieren."
Google zeigt jetzt gelöschte Bewertungen an: Mehr Transparenz oder Pranger?
- • Google listet seit Kurzem die Anzahl gelöschter Rezensionen auf.
- • 99,97% aller EU-Löschanträge kamen 2025 aus Deutschland.
- • Eine "Lösch-Industrie" mit Agenturen und Anwälten ist entstanden.
"Die Transparenzpflicht dürfte den Trend zur gezielten Löschung von Rezensionen zumindest teilweise bremsen."
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Google zeigt Zahl gelöschter Bewertungen an
- • Google zeigt jetzt Anzahl gelöschter Rezensionen an.
- • 99,97 % aller EU-Löschungen 2025 kamen aus Deutschland.
- • Verbraucherschützer sehen Löschangaben als wichtigen Schritt.
"Die Transparenzinitiative könnte den Umgang mit Online-Bewertungen nachhaltig verändern, birgt aber Risiken für die Reputation von Unternehmen."
US-Gericht verurteilt Meta und Google wegen Social-Media-Sucht - Präzedenzfall mit globalen Folgen
- • US-Gericht verurteilte Meta und Google zu 6 Millionen Dollar Schadenersatz und Bußgeld.
- • Klägerin K.G.M. litt laut Gericht durch suchtfördernde Plattform-Designs an Depressionen und Angstzuständen.
- • Meta und Google bestreiten Vorwürfe und planen Berufung gegen das wegweisende Urteil.
"Das Urteil könnte eine Klagewelle in den USA auslösen und den Druck auf Tech-Konzerne weltweit erhöhen, während die EU mit dem Digital Services Act bereits regulatorische Maßnahmen ergreift."
Historisches Urteil: Meta und Google zu Millionen-Entschädigung für Social-Media-Sucht verurteilt
- • Eine 20-jährige Frau gewann Klage gegen Meta und Google wegen absichtlich suchterzeugender Plattformgestaltung.
- • Die Jury sprach 6 Millionen Dollar Schadenersatz zu - 70% von Meta, 30% von Google.
- • Meta-Chef Zuckerberg sagte im Prozess aus und verwies auf Altersbeschränkungen, interne Dokumente zeigten jedoch Kenntnis von Kindernutzung.
"Das wegweisende Urteil könnte eine Welle weiterer Klagen gegen Social-Media-Konzerne auslösen und den regulatorischen Druck auf die Branche deutlich erhöhen."