Alle Artikel zu diesem Thema auf einen Blick.
Nepal meldet 1.058 Tote, Tibet 16 Tote, fast 4.600 Vermisste in Nepal.
Britischer Staatsbürger unter 119 Geretteten; 279 Arbeiter aus Wasserkraft-Tunneln befreit.
Neuer UN-Bericht zeigt Gletscherbewegungen vor der Flut; Warnsysteme hätten Leben retten können.
Peking weist Vorwürfe mangelnder Transparenz zurück; Informationszugang bleibt eingeschränkt.
Chinas unabhängige Experten fordern Stopp von Wasserkraftprojekten in Tibet.
"Die Flut wirft Fragen zur Stabilität von Infrastrukturprojekten in extremen Lagen auf, was möglicherweise zu strengeren Auflagen und mehr grenzüberschreitender Frühwarnung führen wird."