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Zwei Rumänen erhielten Haftstrafen von 8 und 12 Jahren.
Der Angriff auf Pouria Zeraati wurde im Auftrag Irans durchgeführt.
Zeraati arbeitete für den irankritischen Sender Iran International.
Die Tat gilt als gezielter Einschüchterungsversuch durch den iranischen Staat.
Der Angriff wurde minutiös geplant und überwacht.
"Der Fall zeigt die zunehmende Bedrohung durch iranische Proxy-Angriffe in Europa und die Notwendigkeit verstärkter Sicherheitsmaßnahmen."