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79.800 Fälle von Kindeswohlgefährdung im Jahr 2025, 10 Prozent mehr als 2024.
Vernachlässigung stellte bei 58 Prozent der Fälle die häufigste Gefährdungsform dar.
Ein Viertel der betroffenen Kinder wies Anzeichen mehrerer Gefährdungsarten auf.
In 74 Prozent der Fälle ging die Gefährdung von den Eltern (Vater/Mutter) aus.
Zahl der Inobhutnahmen sank um 18 Prozent, insbesondere wegen weniger Flüchtlingskindern.
"Die weiter steigenden Fallzahlen erfordern dringend mehr Präventions- und Unterstützungsangebote für Familien."