Alle Artikel zu diesem Thema auf einen Blick.
Der Goldene Bär der Berlinale ging erstmals seit 20 Jahren an den deutschen Film "Gelbe Briefe".
Kulturstaatsminister Weimer leitet den Aufsichtsrat der Berlinale und diskutiert eine Neuausrichtung.
Ein palästinensischer Regisseur warf der Bundesregierung auf der Berlinale-Bühne Völkermord-Partnerschaft vor.
Weimer kritisierte die Äußerungen als bösartigen Israel-Hass, forderte aber nicht Tuttles Rücktritt.
Der Kulturetat stieg 2026 um rund 10 Prozent auf etwa 2,57 Milliarden Euro.
"Die Zukunft der Berlinale-Leitung unter Tricia Tuttle bleibt ungewiss, während Weimer zwischen Kunstfreiheit und politischem Druck balanciert."