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Seit dem 28. Dezember 2025 gibt es im Iran Massenproteste, ausgelöst durch eine Wirtschaftskrise.
Aktivisten berichten von mehr als 3.400 Toten während der Proteste.
Die iranische Regierung hat schnelle Schauprozesse und mögliche Hinrichtungen angekündigt, jedoch wurden die Hinrichtungen zuletzt auf Eis gelegt.
US-Präsident Trump hat den Demonstrierenden im Iran Hilfe zugesagt und droht dem Iran mit Konsequenzen bei Hinrichtungen.
Der Iran hat temporär seinen Luftraum für einige Stunden gesperrt, keine offizielle Begründung wurde gegeben.
Der iranische Außenminister hat erklärt, dass keine Hinrichtungen geplant seien und dass der Iran bereit für Verhandlungen mit den USA sei.
"Die unmittelbare Gefahr von Hinrichtungen scheint gebannt, da der iranische Außenminister Araghtschi andeutete, dass es keine Pläne dafür gibt. Gleichzeitig gibt es Signale der Verhandlungsbereitschaft mit den USA. Die internationale Gemeinschaft bleibt aufmerksam, während sich die geopolitische Lage weiter zuspitzt. Die wirtschaftlichen Indikatoren deuten auf eine mögliche Entspannung am Ölmarkt hin, doch bleibt die Situation volatil."