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Eine 20-jährige Frau gewann Klage gegen Meta und Google wegen absichtlich suchterzeugender Plattformgestaltung.
Die Jury sprach 6 Millionen Dollar Schadenersatz zu - 70% von Meta, 30% von Google.
Meta-Chef Zuckerberg sagte im Prozess aus und verwies auf Altersbeschränkungen, interne Dokumente zeigten jedoch Kenntnis von Kindernutzung.
Der Fall gilt als Präzedenzfall für Hunderte ähnlicher Klagen in den USA.
Snapchat und TikTok schlossen vor Prozessbeginn Vergleichsabkommen mit der Klägerin.
"Das wegweisende Urteil könnte eine Welle weiterer Klagen gegen Social-Media-Konzerne auslösen und den regulatorischen Druck auf die Branche deutlich erhöhen."