US-Präsident Donald Trump bezeichnete die indirekten Gespräche mit dem Iran als 'sehr gut'.
Weitere Gespräche sind für die kommende Woche geplant.
Trump droht Länder, die mit Iran Handel treiben, mit Strafzöllen von bis zu 25%.
Die Gespräche konzentrieren sich ausschließlich auf das iranische Atomprogramm.
Die USA und Israel haben im vergangenen Juni iranische Nuklearanlagen und die politische Führung angegriffen.
Das Vertrauen zwischen den USA und Iran ist seit den militärischen Angriffen stark beschädigt.
Oman vermittelte die Verhandlungen, an denen Delegationen beider Länder teilnahmen.
Iranische Demonstranten sind Ziel einer brutalen staatlichen Niederschlagung gewesen.
Iran besteht auf der Fokussierung der Gespräche auf das Nuklearprogramm und nicht auf Menschenrechtsfragen.
Ausblick
"Die Fortführung der Verhandlungen könnte ein Signal für eine allmähliche Entspannung zwischen den USA und dem Iran sein. Doch die militärische Drohkulisse und der Mangel an Vertrauen auf beiden Seiten zeigen, dass der Weg zu einem stabilen Abkommen noch lang ist."