Alle Artikel zu diesem Thema auf einen Blick.
Erste indirekte Verhandlungen zwischen den USA und Iran fanden in Oman statt.
US-Präsident Trump drohte Iran mit Militärschlägen und entsandte Schiffe in die Region.
Irans Führung lehnt weitreichende US-Forderungen ab, ist aber zu Gesprächen bereit.
Die wirtschaftliche Lage im Iran ist kritisch, was den Druck auf Teheran erhöht, Zugeständnisse zu machen.
Der Fokus der Verhandlungen liegt auf dem iranischen Atomprogramm, aber auch das Raketenprogramm und regionale Einflüsse sind Themen.
Regionale Mächte wie die Türkei, Saudi-Arabien und Katar versuchen zu vermitteln.
Es wurde vereinbart, dass die Gespräche nach Rückkehr der Unterhändler in ihre Heimatländer fortgesetzt werden sollen.
"Die Fortführung der Verhandlungen bleibt ungewiss, da erhebliche Differenzen bestehen. Dennoch zeigt sich eine vorsichtige Bereitschaft auf beiden Seiten, zu konstruktiven Lösungen zu kommen, um einen militärischen Konflikt zu vermeiden."