Mindestens 42 Menschen kamen bei dem Zugunglück nahe Córdoba ums Leben.
Die genaue Ursache des Unglücks bleibt weiterhin unklar.
Zwei Hochgeschwindigkeitszüge entgleisten, wobei einer einen vier Meter hohen Damm hinunterstürzte.
Menschliches Versagen und überhöhte Geschwindigkeit wurden ausgeschlossen.
Der Abriss eines Gleisabschnitts könnte Ursache oder Folge der Entgleisung gewesen sein.
Die Strecke wurde erst vor wenigen Monaten modernisiert.
Die Bergungsarbeiten schreiten nur langsam voran, da das Gelände schwer zugänglich ist.
Spaniens Regierung hat drei Tage Staatstrauer angeordnet.
Es gibt Hinweise darauf, dass möglicherweise deutsche Staatsangehörige unter den Betroffenen sind.
Die Identifizierung der Opfer ist im Gange, unter Beteiligung von forensischen Teams.
Der Bahnverkehr zwischen Madrid und Andalusien ist vorerst unterbrochen.
Ausblick
"Es ist mit einer anhaltenden Unterbrechung des Zugverkehrs zu rechnen, da die Strecke stark beschädigt ist. Die Untersuchungen zur Unfallursache sind noch im Gange und könnten neue Erkenntnisse liefern."