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Russland hat massive Drohnen- und Raketenangriffe auf die Ukraine durchgeführt, darunter der Einsatz der Mittelstreckenrakete Oreschnik.
In Kiew wurden vier Menschen getötet und mindestens 13 verletzt.
Einigen Berichten zufolge war einer der Toten ein Rettungssanitäter.
Massive Stromausfälle in der Ukraine, insbesondere in Kiew, haben 500.000 Einwohner betroffen.
Die russische Regierung behauptet, die Angriffe seien Vergeltung für einen angeblichen Drohnenangriff auf Putins Residenz, was von der Ukraine und den USA bestritten wird.
Die Rakete Oreschnik wurde auch in der Nähe von Lwiw gegen eine kritische Infrastruktureinrichtung eingesetzt.
Internationale Verurteilung erfolgte nach Einsatz der Oreschnik in unmittelbarer Nähe der EU-Grenze.
"Die Situation in der Ukraine bleibt angespannt. Die internationale Gemeinschaft steht unter Druck, auf die Eskalationen Russlands zu reagieren. Zudem wird von Staatesführern in Europa und den USA eine härtere Haltung gegenüber Moskau erwartet."
"Die Lage in der Ukraine bleibt äußerst angespannt, da die Angriffe auf zivile und kritische Infrastruktur an Intensität zunehmen. Die internationale Gemeinschaft ist gefordert, stärker zu reagieren. Besonders der Einsatz der neuen Rakete stellt eine erhöhte Bedrohung für die Ukraine und ihre Nachbarn dar."