Alle Artikel zu diesem Thema auf einen Blick.
Die Pariser Staatsanwaltschaft hat die Geschäftsräume der Plattform X durchsuchen lassen.
Vorwürfe gegen X beinhalten die Verbreitung von sexualisierten Deepfakes und Holocaustleugnung.
Elon Musk und die ehemalige X-Geschäftsführerin Linda Yaccarino sind zur Aussage am 20. April in Paris vorgeladen worden.
Die Ermittlungen umfassen seit Kurzem auch Vorwürfe der Veränderung von Algorithmen zur Förderung rechtsextremer Inhalte.
Die Funktion des KI-Chatbots Grok, pornografische Bilder von realen Menschen zu erstellen, wurde im Januar eingeführt und eingeschränkt nach Schätzungen der CCDH.
Im Zuge der Ermittlungen werden auch Beihilfe zum Besitz kinderpornografischer Abbildungen und Datendiebstahl untersucht.
Europol unterstützt die französischen Ermittlungen mit Spezialisten vor Ort.
"Die französischen und europäischen Behörden verfolgen eine konstruktive Herangehensweise, um sicherzustellen, dass die Plattform X im Einklang mit französischen Gesetzen betrieben wird. Dies könnte strengere regulatorische Maßnahmen gegen soziale Medien zur Folge haben."