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Mako Nishimura ist Japans einzige bekannte Ex-Yakuza-Frau.
Die Yakuza-Mitgliederzahl sank von 180.000 auf unter 10.000.
Nishimura schnitt sich als Sühne ein Fingerglied ab.
Sie unterstützt heute mit ihrer Hilfeorganisation andere Aussteiger.
Tätowierungen erschweren Aussteigern den Weg zurück ins Alltagsleben.
"Der fortschreitende Niedergang der Yakuza könnte Chancen für Resozialisierungsprogramme eröffnen, doch gesellschaftliche Stigmatisierung bleibt eine Hürde."