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Zwei Palästinenser, darunter ein 14-jähriger Junge, wurden bei einem Angriff in al-Mughayyir getötet.
Die UN dokumentiert seit Jahresbeginn 2026 mindestens 10 Tote und 385 Verletzte durch Siedlergewalt.
Israelische Soldaten schritten bei dem Angriff nicht ein und feuerten selbst auf Verdächtige.
Seit 2023 wurden mindestens 16 Fälle sexualisierter Gewalt durch Soldaten und Siedler dokumentiert.
Die Gewalt zielt systematisch auf Vertreibung palästinensischer Gemeinden ab.
"Die jüngsten Angriffe und die offizielle Ehrung eines extremistischen Rabbiners, der für die Zerstörung palästinensischer Häuser bekannt ist, deuten auf eine weitere Eskalation und systematische Vertreibungsstrategie im Westjordanland hin."
"Die jüngsten Angriffe unterstreichen eine eskalierende Siedlergewalt im Westjordanland, die trotz internationaler Kritik und vereinzelter Festnahmen weiterhin mit mangelnder Rechenschaftspflicht einhergeht."