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Acht Skifahrer wurden tot aufgefunden, einer bleibt vermisst.
Sechs Personen konnten lebend gerettet werden, zwei davon verletzt.
Die Lawine ereignete sich am Dienstag um 11:30 Uhr Ortszeit.
Die Gruppe bestand aus 15 Personen: 11 Gästen und 4 Führern.
Über 50 Rettungskräfte sind im Einsatz bei extremen Wetterbedingungen.
"Die Rettungsarbeiten gestalten sich weiterhin schwierig aufgrund hoher Lawinengefahr und extremen Wetterbedingungen, während die Suche nach dem letzten Vermissten andauert."