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Der fünfjährige Liam und sein Vater wurden von ICE-Agenten im US-Bundesstaat Minnesota festgenommen und sind nun freigelassen worden.
Ein US-Bundesrichter kritisierte die Migrationspolitik der Trump-Regierung als unprofessionell umgesetzt.
Nachbarn berichteten, ICE-Agenten hätten Liam als Köder benutzt, was vom Heimatschutzministerium als 'blanke Lüge' zurückgewiesen wurde.
Die Festnahmen führten zu landesweiten Protesten gegen die verschärften ICE-Maßnahmen.
Der Richter Fred Biery kritisierte die Politik der Trump-Regierung, die Traumatisierung von Kindern in Kauf zu nehmen, um Abschiebequoten zu erfüllen.
Der Fall ereignete sich am 20. Januar vor dem Haus der Familie in einem Vorort von Minneapolis.
"Die internationale Kritik an der Migrationspolitik der US-Regierung könnte die diplomatischen Beziehungen belasten. Der Fall Liam beleuchtet die anhaltenden Spannungen und das öffentliche Unbehagen gegenüber hartem Durchgreifen durch die ICE unter der Trump-Regierung."
"Die sofortige Wiederaufnahme der Bauarbeiten am Windpark 'Revolution Wind' ist im öffentlichen Interesse und wird dazu beitragen, die Energieversorgung für über 350.000 Haushalte sicherzustellen."