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Die zweite Verhandlungsrunde in Genf dauerte nur zwei Stunden und endete ohne Durchbruch.
US-Sondergesandter Witkoff bewertet den ersten Tag als 'bedeutende Fortschritte', russische Quellen sprechen von 'sehr angespannt' Atmosphäre.
Fortschritte gab es laut Selenskyj bei militärischen Fragen, politische Themen stecken in Sackgasse.
Europäische Sicherheitsberater waren erstmals direkt in Genf und führten separate Gespräche mit ukrainischer Delegation.
Selenskyj schlägt Referendum über Einfrieren des Konflikts an aktueller Frontlinie vor, lehnt Gebietsabtretungen ab.
"Die Gespräche werden trotz schwieriger Positionen fortgesetzt, wobei militärische Themen Fortschritte zeigen, während territoriale Fragen ungelöst bleiben."