Die Linke fordert die Wiedereinführung der Vermögensteuer in Deutschland.
Laut Deutschem Institut für Wirtschaftsforschung könnte die Steuer 147,4 Milliarden Euro jährlich einbringen.
Der Vorschlag sieht einen Steuersatz von bis zu 12 Prozent auf Vermögen über eine Milliarde Euro vor.
Multimillionär Josef Rick unterstützt die Wiedereinführung als Beitrag zur Leistungsgerechtigkeit und nennt sie fair und gerecht.
Die Steuer könnte erhebliche Einnahmen für Bundesländer wie Bayern (19 Milliarden Euro) und Thüringen (2,3 Milliarden Euro) generieren.
Kritiker befürchten wirtschaftliche Nachteile, hohe Steuerlast für Unternehmen und eine Erhöhung des bürokratischen Aufwands.
Die Linken-Chefin betont die politische Bedeutung der Umverteilung und verweist auf Unterstützung von Seiten der SPD und Grünen.
Die Union lehnt die Vermögensteuer ab, diskutiert aber über Reformen der Erbschaftsteuer.
Ausblick
"Die Diskussion um die Wiedereinführung der Vermögensteuer bleibt kontrovers. Während Die Linke, SPD und Grüne auf soziale Gerechtigkeit drängen, warnen Kritiker vor wirtschaftlichen Folgen. Das Thema gewinnt politische Dynamik durch neue Studien und öffentliche Äußerungen von Vermögenden."