Schwere Winterstürme in den USA: Ausweitung der Notlage und steigende Todeszahlen
- • Rund 200 Millionen Menschen sind von den Winterstürmen betroffen.
- • Mehr als 670.000 Haushalte sind in mindestens 20 Bundesstaaten ohne Strom.
- • Mindestens 29 Todesfälle wurden in Zusammenhang mit den Stürmen gemeldet.
"Ein weiterer bedeutender Wintersturm könnte am kommenden Wochenende den Osten der USA treffen. Die extreme Kälte wird voraussichtlich bis in den Februar andauern."
USA bereiten sich auf historischen Wintersturm 'Fern' vor
- • Mehr als 220 Millionen Menschen in den USA sind von einem außergewöhnlich starken Wintersturm bedroht.
- • Mindestens 19 US-Bundesstaaten, darunter New York, Georgia, Virginia und Texas, haben den Notstand ausgerufen.
- • Über 8.000 Flüge wurden für das Wochenende gestrichen, insbesondere im Süden und Nordosten.
"Der Sturm könnte zu einem der heftigsten der letzten Jahre werden, mit umfassenden Auswirkungen auf das öffentliche Leben in weiten Teilen der USA. Die Bevölkerung wird weiterhin dazu aufgerufen, Schutzmaßnahmen zu ergreifen und Reisen zu vermeiden. Die Regierung arbeitet eng mit FEMA und anderen Partnern zusammen, um Hilfsmaßnahmen sicherzustellen."
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Extremer Wintersturm bedroht die USA mit tödlichen Kälte und massiven Störungen
- • Rund 230 Millionen Menschen in den USA sind von dem Wintersturm betroffen.
- • Sechzehn Bundesstaaten und Washington D.C. haben den Notstand ausgerufen.
- • Temperaturen könnten in Teilen von Minnesota und North Dakota auf minus 45 Grad Celsius fallen.
"Prognosen deuten auf eine anhaltende Kältewelle bis mindestens nächsten Mittwoch hin, mit möglichen extremen Schneemengen im Ohio Valley und Nordosten der USA."
Wintersturm 'Elli': Auswirkungen des Schneefalls und die aktuelle Lage
- • Die Schneelage in Norddeutschland entspannt sich langsam.
- • Die Deutsche Bahn nimmt den Fernverkehr in Norddeutschland schrittweise wieder auf.
- • Im Süden Deutschlands werden erhebliche Schneefälle insbesondere im Schwarzwald und Allgäu erwartet.
"Die Schneelage verlagert sich zunehmend nach Süddeutschland, insbesondere in den Schwarzwald und das Allgäu. In Norddeutschland beruhigt sich die Situation langsam, obwohl noch mit Frost zu rechnen ist. In Süddeutschland könnten weiter Unwetter und erhebliche Schneefälle die Situation verschärfen."
Wintersturm 'Elli': Bahnverkehr im Norden wird schrittweise wieder aufgenommen, Schnee bedroht nun den Süden Deutschlands
- • Der Wintersturm 'Elli' verursachte starke Schneefälle und Glätte, insbesondere im Norden Deutschlands.
- • Der Bahnverkehr in Norddeutschland wurde ab dem Mittag schrittweise wieder aufgenommen, bleibt jedoch noch mit Einschränkungen.
- • Der Deutsche Wetterdienst warnte vor weiteren Schneefällen im Süden Deutschlands, insbesondere im Schwarzwald und Allgäu.
"Der Wintersturm zieht nun Richtung Süden, wo erheblicher Neuschnee erwartet wird. Temperaturen im Norden bleiben niedrig, es ist mit Frost zu rechnen. Eine allgemeine Wetterberuhigung könnte Anfang nächster Woche eintreten."