Albanese dementiert Gerüchte über Steueränderungen im Haushalt
Wichtige Fakten
- • Premier Albanese dementiert Spekulationen über Kapitalertragssteuer-Änderungen.
- • Budget soll jungen Menschen helfen, ein eigenes Zuhause zu kaufen.
- • Medien erwarten Rückkehr zur Kapitalertragssteuer von vor 1999.
- • Negative Gearing möglicherweise eingeschränkt oder abgeschafft.
- • Expert:innen sagen, Steuervergünstigungen befeuern Immobilienpreise.
Albanese dementiert Spekulationen
Der australische Premierminister Anthony Albanese hat Berichte über bevorstehende Änderungen der Kapitalertragssteuer und Negative Gearing im Haushalt zurückgewiesen. Bei einer Veranstaltung in West-Sydney sagte er, die Spekulationen seien „alle falsch“. Das Budget, das am 12. Mai vorgestellt wird, ziele darauf ab, jungen Menschen den Zugang zu Wohneigentum zu erleichtern und ihr Vertrauen in die Wirtschaft und Demokratie zu stärken.
Erwartete Steuerreformen
Medienberichten zufolge wird erwartet, dass die Regierung den 50-prozentigen Kapitalertragssteuerabschlag auf den Stand vor 1999 zurückführt, sodass reale Inflationsgewinne besteuert werden. Auch Negative Gearing, bei dem Vermieter Mietverluste steuerlich geltend machen können, könnte eingeschränkt oder abgeschafft werden. Expert:innen argumentieren, dass diese Vergünstigungen die Immobilienpreise in die Höhe treiben und junge Menschen vom Markt ausschließen. Die Opposition warnt vor negativen Auswirkungen.
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