Arsenal-Frauen wollen in der WSL endlich durchstarten
Wichtige Fakten
- • Mariona Caldentey will mit Arsenal die WSL 2026-27 gewinnen.
- • Arsenal holte sieben Neuzugänge, darunter Ona Batlle und Georgia Stanway.
- • Das Team gewann 2025 den Champions Cup, scheiterte aber im CL-Halbfinale.
- • Arsenal wurde Zweiter der WSL, Meister wurde Manchester City.
- • Trainerin Renee Slegers fordert offen WSL-Titel und Triple.
Ehrgeizige Ziele bei Arsenal
Mariona Caldentey, spanische Nationalspielerin und Arsenal-Star, macht keinen Hehl aus ihren Ambitionen: „Wir müssen es schaffen – jetzt ist unsere Zeit.“ Gemeinsam mit Trainerin Renee Slegers visiert sie für die Saison 2026-27 den Gewinn der Women’s Super League (WSL), die zwei nationalen Pokale und den Champions-League-Titel an. Das letzte Meisterstück gelang 2019, zwei zweite Plätze und das Halbfinal-Aus in Europa in der Vorsaison hinterlassen jedoch eine Hypothek.
Verstärkter Kader und harte Konkurrenz
Mit sieben Neuverpflichtungen, darunter die spanische Verteidigerin Ona Batlle und Englands Mittelfeldspielerin Georgia Stanway, will Arsenal die nötige Konstanz finden, die in der Vorsaison fehlte. Der Saisonstart hat es mit Auswärtsspielen bei Chelsea und Manchester City in sich, doch Slegers zeigt sich optimistisch: Die Mannschaft habe eine komplette Saisonvorbereitung genossen und sei energiegeladen. Auch die Liga wird stärker – Stars wie Alexia Putellas wechseln zu London City Lionesses – doch genau diese Herausforderung suchen die Spielerinnen.
Caldentey als Schlüsselspielerin
Mariona Caldentey selbst hat sich zur Mittelfeldspielerin entwickelt und stellte ihre Qualität unter Beweis: Sie gewann den WSL-Spielerpreis und wurde bei der Ballon d’Or-Wahl zweite. Auf dem Feld will sie flexibel bleiben: „Egal, was Trainer oder Team brauchen – ich mache es.“ Für Arsenal beginnt die Mission Titel mit dem Pflichtspielauftakt am Eröffnungswochenende.
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